Verlosung: Jinnicks zeitsparenden Babyflaschen

jinnicks_montiert_zerlegt_kleinEltern sind bekanntlich erfinderisch – besonders wenn es darum geht, sich den Alltag mit Kind zu erleichtern. Arnd Kozlik ist Vater und Erfinder – und war unzufrieden mit den existierenden Fläschensystemen für die Zubereitung von Babynahrung und Getränken. Meist läuft es darauf hinaus, das Getränke und Breie erst erhitzt und dann möglichst schnell auf Trinktemperatur heruntergekühlt werden müssen. Und das nicht selten mit einem ausgesprochen ungeduldigen, weil hungrigen Kind auf dem Arm. Aufgrund eigener Erfahrungen hat Arnd Kozlik das zeitsparende Babyflaschen-System jinnicks entwickelt, das die Zubereitung von Fläschenmahlzeiten vereinfachen soll.

In einem Satz erklärt: mit den Jinnicks Babyfläschchen wird dank patentierter Kühlrippen Heißes schneller kalt und Kaltes schneller warm. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Nerven und sogar Geld – genau wie in unserem Blog-Motto. Klar, dass wir die jinnicks hier bei uns mal vorstellen müssen und etwas zu gewinnen gibt es am Ende auch noch. Wir verlosen 3 x jinnicks Allroundflaschen, mehr dazu weiter unten.

Was ist das Besondere an jinnicks Babyflaschen?

Mit jinnicks läßt sich  frisch abgekochtes Wasser für´s Milchpulver, bereits gemischte Babymilch, Tee oder sogar Brei wie beispielsweise Haferschleim, schnell wie unkompliziert abkühlen. Umgekehrt kann abgepumpte Muttermilch direkt darin (tief-) gekühlt gelagert und bei Bedarf in kürzester Zeit aufgetaut und erwärmt werden. Ermöglicht wird dieser Vorteil durch die integrierten Kühlrippen, Hilfsmittel oder chemische Substanzen sind nicht nötig.

Das Eintauchen ins traditionelle Wasserbad als ohnehin gebräuchlichste Methode zum Temperieren reicht völlig aus, um verglichen mit herkömmlichen Fläschchen den Inhalt durchschnittlich bis zu dreimal schneller und dazu noch gleichmäßiger auf Trinktemperatur zu bringen. Unsinnig lange über die Fläschchenwand in den Ausguß fließendes Leitungswasser zur Beschleunigung des Prozesses gehört der Vergangenheit an, so spart man nicht nur Zeit sondern auch Geld … und Ressourcen  – warum die Umwelt mehr belasten als nötig?

Ich muss zugeben, ich war erst etwas skeptisch – aber wenn man sich die Babyflaschen mal anschaut, ist das Prinzip der Kühlrippen sehr einleuchtend:

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Überzeugt haben mich Arnd und Sohn Alexander mit ihrer richtig coolen Videopräsentation auf Youtube, es geht tatsächlich viel schneller:

Nachgerechnet

Den ganzen Test gibt es auch nochmal auf der Webseite zum nachlesen, hier sieht man schnell, das man tatsächlich richtig Geld sparen kann bzw. fand ich es erschreckend wie viel Geld man beim Abkühlen unter fließend kaltem Wasser buchstäblich verplempert, war mir ehrlich gesagt gar nicht so bewußt, obwohl man es ja vom Zähneputzen kennt.

Die jinnicks Fläschchen-Systeme sind BPA-frei, in Deutschland hergestellt und über den Online-Shop jinnicks.de bestellbar.

Weihnachts-Aktion

Bis Weihnachten gibt es eine jinnicks Babyflasche mit Sauger im Weihnachts-Special für 9,90 € inklusive Versand innerhalb Deutschlands, solange der Vorrat reicht.

Gewinner unserer Verlosung

Vielen Dank an alle, die bei unserer jinnicks Verlosung mitgemacht haben. Wir haben wie immer den Zufallsgenerator auf random.org zu Hilfe genommen und unter allen Einträgen ausgelost – gewonnen haben je eine jinnicks Babyflasche „Allround“:

Birgit. H.
Isa I.
Antonella M. 

Herzlichen Glückwunsch! Ihr bekommt gleich noch eine E-Mail :-)

Vielen Dank an dieser Stelle auch an Arnd Kozlik für das Bereitstellen der Preise!


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Antworten auf

  1. Steve Fleischer 14. Dezember 2011 an 18:16 #

    hier gibt es etwas zu gewinnen und viele meckern nur rum …. omg wohlstandsprobleme *kopfschuettel*

    hier meine 3 links

    http://twitter.com/#!/Steve_Fleischer/status/146999966563446785
    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=125432897572128&id=100003162562591
    https://plus.google.com/113513878430142618255/posts/NsJnusAwBYE

    lg
    steve

    • Chris 14. Dezember 2011 an 21:37 #

      Hallo Steve, danke für’s Teilen und Mitmachen! Morgen startet übrigens unsere neue Verlosung mit dem diesjährigen Spielehit von Ravensburger, da freue ich mich ja schon die ganze Woche drauf :-)

    • Arnd Kozlik 15. Dezember 2011 an 18:15 #

      Lieber Steve, vielen Dank. Ich würd´s aber nicht „meckern“ nennen.
      jinnicks ist nunmal neu, und ich kann schon nachvollziehen, dass sich die eine oder andere Frage stellt – die ich im übrigen gerne beantwortet habe. Ich bin auch jederzeit persönlich über die jinnicks-Website bzw. Onlineshop ansprechbar. Jetzt freue ich mich aber erstmal auf die Ermittlung der Gewinner, die dann natürlich schnellstens ihre jinnicks´ bekommen … und sich so selbst überzeugen können.

  2. Melanie 9. Dezember 2011 an 13:49 #

    Was mich ja interessieren würde wäre, wie man die Fläschen vernünftig reinigen kann? Das Prinzip klingt wirklich gut, aber in dem Fläschen gibts soviele Ecken, wo ich mit einer Flaschenbürste einfach nicht mehr hinkommme, dass ich es wohl dann auch in kauf nehmen kann, eine richtig sauber geputzte Flasche gleich mit trinkwarmen Wasser zu befüllen.

    • Arnd Kozlik 13. Dezember 2011 an 02:18 #

      Liebe Melanie, ich, Arnd Kozlik, Erfinder von jinnicks und selbst Fläschchen erfahrener Vater, möchte ein wenig Hilfe anbieten. Zunächst mal stellt sich die Frage, warum überhaupt man eine Flaschenbürste benutzt – ganz einfach: weil es sie gibt. Ansonsten: jinnicks läßt sich wegen des abnehmbaren Flaschenhalses prima in der Spülmaschine reinigen und paßt in handelsübliche Sterilisatoren. Es gibt – außer vielleicht dem ersten Eindruck – keinen Grund, warum sich in den berechneten Radien (nicht Ecken) mehr absetzen sollte als anderswo. Es können sich demgegenüber aber in der Bürste selbst nach und nach Keime bilden, die man immer wieder aufs Neue in die Flasche einbringt, wenn man nicht auch die Bürste regelmäßig keimfrei macht. Die Benutzung von Bürsten ist zudem – nicht nur nach meiner Ansicht – ohnehin nicht grundsätzlich erforderlich, wenn man richtig vorgeht; dazu gehört auch, dass man Nahrung korrekt zubereitet. Beim Mischen von Wasser und Pulver etwa ist beides so gründlich zu schütteln, dass nicht Klumpen verbleihen, die allein schon den Trinksauger verstopfen. Grundsätzlich empfehlen wir (das gilt für normale Fläschchen und genauso für jinnicks): sofort nach dem Füttern mit klarem, kalten Wasser gründlich ausspülen, dann mit etwas ganz normalem Spülmittel und warmem Wasser gefüllt und z. B. mit der Hand verschlossen hin und her schütteln, ausspülen, mit heißem Wasser nachspülen und mit klarem Wasser den Schaum gründlich abspülen … oder aber direkt in die Spülmaschine! Anschließend in den Sterilisator. Eine Bürste ist eigentlich nur nötig, wenn sich bei falschem Vorgehen (s.o.) wirklich mal (bei jinnicks wie in jeder anderen Flasche) Reste festgesetzt haben, die sich eigentlich aber auch durch längeres Einweichen lösen würden. Und wenn es beruhigt: die meisten handelsüblichen Bürsten – außer z. B. jenen mit den dicken Kunststoffstielen – erreichen im Notfall jeden Winkel bei jinnicks, da man den Flaschenhals abnehmen kann. Das dauert dann vielleicht ein paar Sekunden länger, was nichts ist im Vergleich zu den gesparten Minuten bei der Zubereitung.

  3. Susi 9. Dezember 2011 an 12:05 #

    Muss zugeben, dass ich dass ab dem 6. Monat meines Sohnes auch so betrieben habe (wie media beschreibt) – also wenn es schnell gehen musste auch mal warmes Leitungswasser genommen habe und aufs Abkochen verzichtet habe. Aber für Neugeborene würde ich dann doch das Wasser abkochen (ja, dass deutsche Trinkwasser ist super, aber was passiert auf dem Weg von der Herstellung bis zum Hahn in den Rohren…?!). Und dann scheint die Erfindung keine schlechte Idee zu sein, zumal man eben auch Tee oder ähnliches darin abkühlen kann.

    Einzig die Reinigung erscheint mir schwierig – ob man mit einer Flaschenbürste wirklich bis in die vielen Ecken kommt?

    • Arnd Kozlik 13. Dezember 2011 an 02:20 #

      Liebe Susi, ich, Arnd Kozlik, Erfinder von jinnicks und selbst Fläschchen erfahrener Vater (sorry, wieder die selbe Einleitung wie bei Melanie, s. o.) , möchte auch hier etwas beitragen:
      Erstmal danke für die Schützenhilfe, es ist genauso, wie Sie´s schreiben – mit jinnicks läßt sich eben nicht nur Wasser abkühlen, sondern alles Heiße wie Tee, zuvor gekochter Fläschchenbrei (also die zum Schmelzen zu kochenden Haferflocken) und vor allem auch noch zu heiße Babynahrung wie Milch aus Wasser und Pulver nach dem Mischen.
      Und: mit jinnicks läßt sich umgekehrt auch Kaltes schneller aufwärmen.
      Bezüglich Ihrer Bedenken zum warmen Leitungswasser kann ich Ihnen nur zustimmen.
      Das mit dem Reinigen habe ich oberhalb bei Melanie kommentiert.

  4. media 9. Dezember 2011 an 01:21 #

    Ich frage mich, warum wir so einen Schnickschnack brauchen, wenn man auch einfach PULVERMILCH direkt in der optimalen Trinktemperatur zubereiten kann.
    Unsere Niederländischen Nachbarn machen das seit Jahren und die sind sehr bedacht, was Keime etc. angeht, einfach weil sie korrekten Umgang mit Hygiene betreiben – da wo es wirklich nötig ist: Superstreng – da wo es übertrieben wäre: gewisse Keime sind gesund!

    (Wasser wird übrigens auch erst dann richtig abgekocht, wenn man es für mehrere (!) Minuten kochen lassen würde.)

    Warum kochen alle Deutschen das Wasser erst auf 100°C um es dann umständlich runterzukühlen, wenn man auch direkt das Wasser auf Trinktemperatur erwärmen kann?!

    (Meine Hebamme hat mich übrigens darauf gebracht!)

    • Arnd Kozlik 13. Dezember 2011 an 02:29 #

      Liebe/-r „media“ – wofür brauchen wir so einen „Schnickschnack“? Tja!? Mal ehrlich: sind nicht Fläschchen überhaupt „Schnickschnack“? Natürlich Stillen ist prinzipiell das Beste für´s Kind, die Milch ist in der Regel sofort verfügbar, stets frisch wie keimfrei und immer 37 Grad warm, wenn´s mal wieder schnell gehen muß. Wenn aber das Stillen aus welchem Grund auch immer nicht möglich ist, gibt´s eben – wie wir in unserm ganz persönlichen Fall erfahren mußten – „Schnickschnack“ … neben dem Fläschchen vordergründig das Tricksen und Hantieren mit irgendwelchen Hilfsmitteln, damit´s schnell geht, Fehler in der Zubereitung inclusive, wie z. B. Verbrennungsgefahr für´s Kind wg. falschem Gebrauch der Mikrowelle. Wir haben auch noch ohne jinnicks versucht (denn wir mußten´s ja erst noch erfinden), es immer richtig zu machen ohne es zu übertreiben, und grundsätzlich stimme ich Ihnen teilweise zu: man muß es sicher nicht übertreiben, aber es gibt bestimmte Hygienevorschriften, die sich die Fachleute bestimmt nicht zum Spaß ausdenken. Letzten Endes muß jeder für sich entscheiden, wie er vorgeht, und Hersteller wie Mediziner können nur Empfehlungen geben. Wenn Sie die niederländischen Nachbarn zitieren, meinen Sie vermutlich das beliebte „Magnetron“ … zu deutsch Mikrowelle? Glückwunsch, wenn Sie damit zurechtkommen, und das will ich Ihnen dann auch nicht ausreden. Wir haben jinnicks aufgrund eigener Erfahrungen entwickelt, um eine simple Lösung für alles, was ins Fläschchen kommt, anzubieten … weil wir es damals nicht so leicht fanden „einfach PULVERMILCH direkt in der optimalen Trinktemperatur“ zu machen. Das Abkühlen heißen Wassers ist übrigens mit jinnicks nicht umständlich. Es reicht das traditionelle, sparsame Wasserbad.

  5. HaJo 8. Dezember 2011 an 20:47 #

    Was ist der Vorteil gegenüber dem Cool Twister, der kochendes Wasser innerhalb von 20 Sekunden auf Trinktemperatur abkühlt??

    • Chris 9. Dezember 2011 an 02:44 #

      Man braucht keinen Kühlschrank…

    • Susi 9. Dezember 2011 an 11:57 #

      Und im CoolTwister kann nur Wasser – also bspw. kein Tee direkt abgekühlt werden. Und Tee (außer Instantprodukte) muss nun einmal mit heißem Wasser zubereitet werden….

    • HaJo 11. Dezember 2011 an 14:32 #

      Also ich habe noch nie andere Dinge als Wasser abkühlen müssen, insofern erschließt sich mir der Sinn der Flaschen immer noch nicht.
      Und man braucht zwar keinen Kühlschrank, aber einen Herd, aha, ich wußte nicht, daß Kühlschränke weniger verbreitet sind als Herde.

      Das Argument mit dem Reinigen der Flaschen ist für mich auch nicht von der Hand zu weisen, noch dazu wenn andere Dinge als Wasser in der Flasche waren.

    • Arnd Kozlik 13. Dezember 2011 an 02:33 #

      Lieber Hajo, Ihre Frage läßt sich leicht beantworten:
      abgesehen davon, dass es schon laut Herstellerangaben nach dem Befüllen und Verschrauben nicht, wie Sie schreiben, 20 Sekunden sondern 80 Sekunden dauert) ist der Cool-Twister grundsätzlich mal keine schlechte Idee – genauso wie jinnicks von einem Vater aufgrund eigener Erfahrungen entwickelt.
      Der Unterschied – danke Chris und Susi – ist, dass in der Tat nur Wasser darin abgekühlt werden kann, während Sie jinnicks für alle Fläschchen-Inhalte sowohl zum Abkühlen als auch zum (schonenden) Aufwärmen benutzen können, und dafür nur ein Wasserbad brauchen. Und: in jinnicks kann auch abgepumpte Muttermilch gelagert oder sogar eingefroren werden.
      Und: aus jinnicks kann unmittelbar gefüttert werden, sowohl mittels Trinksauger, oder man kann bei größeren Kindern sogar vorsichtig anfangen, aus dem Trinkbecher ohne aufgesetzten Flaschenhals direkt zu füttern (sog. cup-feeding).
      Und auch wenn Sie, Hajo, womit Sie nicht allein sind, noch nie andere Inhalte als Wasser abkühlen mußten, so bedenken Sie bitte, dass viele Kinder (wie auch mein Sohn damals) ab und an, wie Susi schon schreibt, frisch gekochten Tee bekommen oder eben auch Fläschchenbrei, ebenfalls frisch gekocht aus dem Topf in die Flasche. Nun, und viele Milchnahrungen müssen mit höheren Temperaturen zubereitet werden z. B. 70 Grad, d. h. es muß nicht nur Wasser, sondern bereits gemischte, noch zu heiße Babymilch gekühlt werden.
      Und wenn nun Muttermilch aufgewärmt werden muß, dann wird die anschließend aus dem Fläschchen gefüttert – warum also nicht gleich darin lagern und schneller warm machen?
      Das mit dem Reinigen habe ich schon kommentiert, s. o.

  6. Karina 8. Dezember 2011 an 18:52 #

    Mich würde der Vergleich Jinnicks vs. Glasfläschchen interessieren.

    • Arnd Kozlik 13. Dezember 2011 an 02:39 #

      Dann nichts wie los: Glasflasche kaufen, jinnicks hier noch schnell gewinnen und ab in die Küche … Spaß beiseite (obwohl? …) … liebe Karina, der von uns gezeigte Vergleich (auf unserer Website und auf Youtube zu sehen) bezieht sich auf ein gängiges, vielfach verwendetes Kunststoff-Massenprodukt (jinnicks ist hier dreieinhalb mal schneller), den deutlichen Vorteil von jinnicks gegenüber einer weniger gebräuchlichen Glasflasche haben wir nicht im Film festgehalten. Es wurden aber zuvor umfangreiche Vergleiche mit allen am Markt befindlichen herkömmlichen Babyflaschen mit den verschiendensten Inhalten durchgeführt, sonst würden wir nicht behaupten, dass es mit jinnicks im Durchschnitt bis zu dreimal schneller geht. Ich hoffe, mein Wort reicht Ihnen?

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