Was Du jetzt über Lohnfortzahlung bei Kinderbetreuung; Kurzarbeit und Homeoffice wissen musst (©Adobe Stock / denisval)

Corona-Quarantäne: Was Du jetzt über Lohnfortzahlung bei Kinderbetreuung, Homeoffice und deine Rechte wissen musst

Was Du jetzt über Lohnfortzahlung bei Kinderbetreuung; Kurzarbeit und Homeoffice wissen musst (©Adobe Stock / denisval)
Was Du jetzt über Lohnfortzahlung bei Kinderbetreuung; Kurzarbeit und Homeoffice wissen musst (©Adobe Stock / denisval)

Habe ich einen Anspruch darauf, von zu Hause (im Homeoffice) zu arbeiten?

Einen gesetzliche Anspruch auf Heimarbeit gibt es nicht, du kannst die Arbeit von zu Hause nur zusammen mit deinem Arbeitgeber vereinbaren. Viele Unternehmen versuchen jetzt, Möglichkeiten für die Arbeit im „Home Office“ zu schaffen und die Arbeit z.B. über Team-Software wie Google Hangouts, Skype, Microsoft Teams, Slack oder Zoom zu organisieren. In vielen Berufen ist das leider nicht möglich. Wenn du Sorge hast, dich bei Kunden oder Kollegen anzustecken, besprich mit deinem Arbeitgeber mögliche Schutzmaßnahmen z.B. die Beschränkung des Kontakts durch Absperrungen, Sicherheitsabstände zwischen Schreibtischen, Schließung gemeinsam genutzter Aufenthaltsräume und tägliche Reinigung.

Bekomme ich weiter Lohn, wenn ich meine Kinder betreuen muss, weil die Kitas und Schulen geschlossen sind?

Update vom 18.11.2020: Erwerbstätige Eltern, die aufgrund Corona-bedingter Kita- und Schulschließungen ihr Kind zu Hause betreuen müssen und dadurch einen Verdienstausfall erleiden, haben nach dem Dritten Bevölkerungsschutzgesetz Anspruch auf eine Entschädigung. Der Anspruch soll nun bis zum 31. März 2021 verlängert werden. Ein Entschädigungsanspruch soll künftig auch für Eltern bestehen, die ein unter Quarantäne stehendes Kind zu Hause betreuten.

Bisher waren Entschädigungen nur dann möglich, wenn Schulen oder Kitas ganz schließen und sonst keine Betreuung möglich ist.

Habe ich einen Anspruch auf Lohn, wenn ich vorsorglich unter Quarantäne gestellt werde?

Ja, eine behördlich angeordnete Quarantäne z.B. durch das Gesundheitsamt ist ein Verhinderungsgrund, der den Arbeitgeber trotzdem zur Weiterzahlung des Lohns verpflichtet. Falls dieser Verhinderungsgrund in Einzelfällen arbeitsvertraglich ausgeschlossen sein sollte, besteht die Möglichkeit einer Entschädigung durch die Behörde nach dem Infektionsschutzgesetz, die sich bis zu sechs Wochen nach dem Verdienstausfall, danach nach Höhe des Krankengeldes bemisst.

Was passiert, wenn mein Betrieb vorübergehend geschlossen wird? Habe ich Anspruch auf Kurzarbeitergeld und wie viel gibt es?

Der Arbeitgeber bleibt grundsätzlich weiter zur Lohnfortzahlung verpflichtet, wenn der Betrieb eingestellt wird, aber die Arbeitnehmer arbeitsfähig und arbeitsbereit wären. In Fällen von Lieferengpässen, Produktionseinschränkungen oder behördlichen Betriebsschließungen kannst du – rückwirkend ab 1. März 2020 – einen Anspruch auf Kurzarbeitergeld haben.

Dazu muss dein Arbeitgeber Kurzarbeit bei der Agentur für Arbeit beantragen. Kurzarbeitergeld kann für eine Dauer von bis zu zwölf Monaten bewilligt werden. Grundsätzlich werden rund 60 Prozent des ausgefallenen Nettoentgelts bezahlt. Lebt mindestens ein Kind mit im Haushalt, beträgt das Kurzarbeitergeld rund 67 Prozent des ausgefallenen Nettoentgelts.  Nähere Informationen zur Beantragung des Kurzarbeitergeldes und ein Rechner sind auf der Homepage der Bundesagentur für Arbeit zu finden.

Wer länger als drei Monate in Kurzarbeit gehen muss, soll bis Ende 2021 finanziell entlastet werden.
Die Regelung sieht vor, dass Kurzarbeitergeld auch weiterhin ab dem vierten Bezugsmonat von seiner üblichen Höhe, nämlich 60 Prozent des Lohns, auf 70 Prozent erhöht wird. Berufstätige mit Kindern sollen 77 Prozent ihres Gehalts ausgezahlt bekommen. Ab dem siebten Monat in Kurzarbeit soll es weiterhin 80 beziehungsweise 87 Prozent des Lohns geben. Profitieren sollen davon alle Beschäftigten, die bis Ende März 2021 in Kurzarbeit geschickt werden.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat viele Weietre Fragen und Antworten auf dieser Sonderseite zum Thema Corona und Arbeitsrecht zusammengefasst. Weitere nützliche Links:

Tchibo: 15% Rabatt auf alle Baby- und Kindersachen

Super-Aktion bei Tchibo: bis zum 2.2.2020 bekommt ihr 15% Rabatt auf alle Baby- und Kinderprodukte! Das Tolle daran: der Rabatt gilt auch für bereits reduzierte Artikel. So könnt ihr sogar doppelt sparen. Die 15% spart ihr mit untenstehendem Gutscheincode. In der Baby- und Kinderabteilung von Tchibo findet ihr neben Kleidung auch Schuhe, Bettwäsche, Lätzchen, Möbel, Schlaf- und Fußsäcke für den Kinderwagen oder auch hochwertiges Holzspielzeug, wie zum Beispiel eine Rutsche. Hier könnt ihr schauen, was alles dabei ist:

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Ernsting’s family: die neuen Regensachen für Kinder sind da!

Ab heute gibt es bei Ernsting’s family neue Regensachen für Jungs und Mädchen! Die Ernsting’s Regenjacken, Matschhosen, Gummistiefel und Overalls sind bei vielen Eltern beliebt, weil sie gute Qualität zum günstigen Preis bieten.  Sparbaby-Tipp: Einfach versandkostenfrei in die Filiale liefern lassen und vor Ort anprobieren – so habt ihr euer  Outfit auf jeden Fall sicher. Hier könnt ihr shoppen:

Hier seht ihr, was noch alles Tolles dabei ist:

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Rückruf: Philips Avent Video-Babyphone SCD620

Rückruf: Philips Avent Video-Babyphone SCD620

Als Vorsichtsmaßnahme ruft Philips freiwillig alle sieben digitalen Video-Babyphone-Modelle der Serie SCD620 zurück, die im Zeitraum vom Januar 2016 bis März 2018 produziert wurden, und ersetzt diese kostenlos. Bei einigen Geräten könnte es möglicherweise zu Überhitzungen kommen, bisher sind jedoch keine Fälle von Verletzungen oder Bränden bekannt. Philips empfiehlt als Vorsichtsmaßnahme betroffene Geräte sicherheitshalber vom Stromnetz zu trennen und austauschen zu lassen.

Rückruf: Philips Avent Video-Babyphone SCD620
Freiwilliger Rückruf: Philips Avent Video-Babyphone SCD620

Zu den möglicherweise betroffenen Produkten zählen:

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Die besten MP3-Player für Kinder im Test 2019

Toniebox, Tigerbox, Hörbert oder doch ein ganz normaler CD-Player? Die Stiftung Warentest hat sich 13 Kindermusikspieler genauer angeschaut und diese unter anderem auf Bedienung, Klang, Akkulaufzeit und Schadstoffe überprüft. Nur drei konnten überzeugen – alle anderen Musikspieler fielen mit „ausreichend“ oder „mangelhaft“ durch.

Im Test waren 4 „moderne Musikspieler“ ohne CD (Toniebox, Hörbert, Tiger Box und Dog Box) und 9 klassische CD-Spieler (unter anderem von AEG, ok., Lexibook und Lenco). Fast alle MP3-Player fielen vor allem in den Kategorien Klang und Lautstärke durch – nur drei konnten die Tester überzeugen. Welche das waren, lest ihr hier:


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Der Testsieger: Hörbert

Der Hörbert ist ein Musikspieler aus Holz, der in einem Familienbetrieb in Baden-Württemberg von Hand gefertigt wird. Er wird mit einer SD-Karte geliefert, auf der bereits Musik und Hörspiele gespeichert sind – aber natürlich lässt sie sich auch mit eigenen Titeln bespielen.

Die Bedienung ist kinderleicht: es gibt neun bunte Knöpfe, die jeweils zu einer Abspielliste mit Musik- oder Hörspieltiteln führt. Außerdem gibt es zwei graue Knöpfe zum Vor- und Zurückspulen, sowie einen Lautstärkeregler.

Der Hörbert ist das einzige Gerät, welches in der Kategorie „Lautstärke“ mit „sehr gut“ abschneidet. Selbst auf dem Maximum ist die Lautstärke noch im grünen Bereich. Im Inneren ist ein weiterer Lautstärkeregler versteckt, mit dem Eltern die Lautstärke sogar noch zusätzlich begrenzen können.

Hervorragend bewerten die Tester auch die Verarbeitung, Haltbarkeit und Sicherheit des Geräts. Er ist robust und übersteht selbst Stürze unbeschadet. Sollte doch einmal etwas kaputt gehen, so kann man den Hörbert zur Reparatur einschicken oder mit den erhältlichen Ersatzteilen selbst reparieren.

Auch bei der Batterielaufzeit schnitt der Hörbert von allen getesteten Musikspielern am besten ab – insgesamt 57 Stunden Musik konnte er am Stück abspielen. Auch wichtig: im Holz (welches übrigens aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt) konnten keine kritischen Schadstoffmengen festgestellt werden. Außerdem funktioniert er ganz ohne Internet.

Fazit: Er ist mit 239 € das teuerste Gerät von allen, aber auch mit Abstand das Beste. Die Investition in einen guten Musikspieler lohnt sich aber. Nicht zuletzt, weil mit dem Hörbert keine weiteren Kosten anfallen – wie vergleichsweise bei der Toniebox.


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Auch empfehlenswert: die Toniebox

Die Toniebox kennen sicherlich schon die meisten Eltern. Ein Würfel, der mit kleinen Figuren – den „Tonies“ – bestückt wird, um Musik oder Hörspiele abzuspielen. Stellt man einen Tonie auf die Box, startet ein bestimmter Inhalt. Für die Einrichtung wird WLAN benötigt.

Die Bedienung ist bereits für die Kleinsten möglich: die Lautstärke etwa lässt sich durch ein Kneifen in die Ohren verstellen, vor- oder zurückspulen kann man, indem man die Toniebox nach links bzw. nach rechts neigt.

Foto: tonies.de

Bei Verarbeitung und Haltbarkeit konnte die Toniebox die Tester ebenfalls überzeugen. Auch sie übersteht Stürze unbeschadet. Einziger Kritikpunkt sind die relativ teuren Tonies (ca. 15 € pro Stück) und die zu hohe Lautstärke, wenn die Box gemeinsam mit Kopfhörern genutzt wird – Eltern können die Lautstärke jedoch online dauerhaft senken/anpassen bzw. ganz einfach auf Kopfhörer verzichten.

Fazit: Empfehlenswert und kinderleicht zu bedienen. Neben den Anschaffungskosten der Box (ca. 80 €) sollte man aber auch an die Kosten der Tonies denken, die extra gekauft werden müssen.


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Der beste CD-Spieler: Lexibook Avengers

Alle Eltern, die lieber auf den „guten, alten CD-Player“ zurückgreifen möchten, empfiehlt sich der Lexibook Avengers. Das Schöne an dem Gerät: mit ihm kann man neben CDs auch Radio hören. Außerdem verzichtet es auf einen Kopfhöreranschluss, wodurch keine Gefahr für kleine Kinderohren durch eine zu hohe Lautstärkebelastung besteht.


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Tigerbox und Dog Box

Auch die Tigerbox und die Dog Box sind in Ordnung – wenn sie ohne Kopfhörer benutzt werden. Dann wird die Musik von beiden Boxen nämlich deutlich zu laut wiedergegeben. Besonders bei der Dog Box fällt das negativ auf – weshalb diese nur mit „mangelhaft“ abschneidet. Die Lautstärke über die Lautsprecher ist bei beiden Boxen jedoch völlig in Ordnung.

Besonders toll an den Boxen ist, dass man sie über viele verschiedene Arten bespielen kann. Beide Boxen können sowohl mit einer Speicherkarte mit Musik versorgt werden, aber auch via Bluetooth und Smartphone (über verschiedene Streaming-Dienste) können Inhalte wiedergegeben werden. Bei der Dog Box kann außerdem auch noch ein USB-Stick angesteckt werden. Und: sowohl die Tiger Box als auch die DogBox verfügen über eine integrierte LED-Beleuchtung. Außerdem sind sie vergleichsweise sehr günstig.


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Schadstoffe in Musikspielern

Die gute Nachricht zuerst: fast alle getesteten Geräte waren frei von gefährlichen Schadstoffen – sowohl die Geräte an sich, als auch Zubehörteile wie Figuren oder Mikrofone. Ein einziger CD-Spieler fiel allerdings durch die Prüfung der Stiftung Warentest. Denn der CD-Player von BigBen (Kids Unicorn Edition) enthielt in den Knöpfen Naphthalin, welches im Verdacht steht, Krebs zu erregen. Auch sonst konnte das Gerät allerdings nicht überzeugen: in den Kategorien „Klang“ und „Lautstärke“ schnitt es neben der Kategorie „Schadstoffe“ besonders schlecht ab.

Auf was sollte man beim Kauf von Musikspielern für Kinder achten?

Neben der Schadstofffreiheit und der maximalen Lautstärke würde ich allen Eltern empfehlen, sich genau zu überlegen, wie das Gerät genutzt werden soll.

Sollen Kinder es allein bedienen können oder soll sie vielleicht sogar lieber auf die Hilfe der Eltern angewiesen sein? Je nachdem sind ganz unterschiedliche Geräte zu empfehlen. Die Bedienung des Hörberts und der Toniebox beispielsweise erfolgt – auch bei sehr jungen Kindern – ganz intuitiv, ein weiteres Gerät bzw. Internet ist nicht notwendig. Bei anderen Geräten sieht das teilweise anders aus.

Auch Tiger Box und DogBox können zwar von Kindern ebenfalls eigenständig bedient werden – allerdings nur, wenn USB-Stick oder Speicherkarte eingesteckt ist. Für das Musikhören via Bluetooth oder Streamingdienste hingegen braucht es natürlich ein Smartphone in Reichweite – hier benötigen jüngere Kinder die Hilfe der Eltern.

Foto: stock.adobe.com/Renata Osinska

Klassische CD-Player können Kinder ab 4 Jahren meist auch schon selbstständig bedienen – allerdings sind sie oft noch sehr unvorsichtig im Umgang mit CDs. Diese landen bei kleinen Kindern dann recht schnell auf dem Fußboden und sind durch Kratzer nicht mehr hör-/verwendbar.

Bedenken sollte man neben dem Preis für das Gerät natürlich auch mögliche Folgekosten. Der Hörbert mag mit 239 € zunächst recht teuer erscheinen, dafür kann man Lieder kostenlos auf die mitgelieferte SD-Karte spielen. Kauft man für die Toniebox jedoch nur 10 Figuren (eine Figur kostet ca. 15 €) hinzu, liegt man preislich sogar schon darüber. Auch CDs müssen extra gekauft werden oder Streaming-Dienste bezahlt werden. Manche Geräte verfügen bei der Lieferung aber bereits über einige Inhalte, sodass die Musikplayer sofort genutzt werden können.

Nicht ganz so relevant, aber für einige sicherlich doch interessant ist, ob das Gerät mit Batterien oder Akku betrieben wird und ob dieser einzeln austauschbar ist. In Sachen Nachhaltigkeit und Ersatzteilen sticht hier ganz klar der Hörbert hervor. Er ist das einzige Gerät, für das im Shop Ersatzteile für die eigenständige Reparatur nachbestellt werden können.

Die besten Schnäppchen und Sales zum Cyber Monday

Amazon Black Friday Woche: tausende Angebote bis 50% reduziert

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Highlights bei den heutigen Black Friday Angeboten bei Amazon sind unter anderem:

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Auch Disney-Fans kommen nicht zu kurz. Denn reduziert ist auch jede Menge Kleidung von Winnie Puuh, Mickey oder Minnie Maus. Außerdem findet ihr auch viele Kleidungsstücke aus Bio-Baumwolle im Sale.

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Kindersitze im neuen Test 2020 von Stiftung Warentest und ADAC

Der neue Kindersitze Test von ADAC und Stiftung Warentest ist da –  im aktuellsten Test im Oktober 2019 hat der ADAC 20 Kindersitze und Babyschalen getestet – mit überwiegend guten Ergebnissen. 16 Modelle sind mindestens „befriedigend“, allerdings sind auch 4 Babschalen mit „mangelhaft“ durchgefallen.

Kindersitze Test Oktober 2019: Babyschalen, Kindersitze und Reboarder

Testsieger mit einem „gut“ (Note 1,6) wurde die Babyschale Swandoo Albert zusammen mit der i-Size Base, die in allen Kategorien (Sicherheit, Schadstoffe, Ergonomie und Bedienung) mit gut oder sehr gut abgeschnitten hat. Es gab aber auch im aktuellsten Test wieder vier Kindersitze, die mit „mangelhaft“ komplett durchgefallen sind und die aufgrund zu hoher Schadstoffwerte nicht zu empfehlen sind. Erfreulich ist jedoch, dass die meisten aktuellen Kindersitze „gut“ und sicher sind.

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Gewinne ein tolles dm-Lieblingsprodukte-Paket im Wert von 100€!

Wir freuen uns über 25.000 Freunde und Follower auf unserem Instagram-Account „Was Mamas Wollen“ und verlosen deshalb zusammen mit Naturkosmetik-Bloggerin Susanne von „sunatürlich“ ein dm-Paket im Wert von 100€. Sie hat exklusiv für euch 18 ihrer Lieblingsprodukte ausgewählt – alle gesund und ohne Schadstoffe.

Zum Mitmachen klickst du einfach hier oder auf den Gewinnspiel-Beitrag unter diesem Text. Viel Glück!

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Halloween-Türanhänger: „Baby schläft“ kostenlos zum downloaden

Für alle Eltern mit Babys, die froh sind, wenn die Kleinen mal eingeschlafen sind und am Halloween-Abend lieber keine Hexen, Geister und Monster an der Tür klingeln hören möchten, haben wir extra für Sparbaby-Leser einen Halloween-Türanhänger gebastelt. Auf einer Seite steht ein freundliches „Bitte nicht klingeln“ und auf der anderen Seite ein Happy Halloween. Pro-Tipp: mit ein paar Süßigkeiten in einer Schale vor der Tür lassen sich die meisten kleinen Geister schnell besänftigen 🙂

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Einfach das PDF hier herunterladen, ausschneiden, zusammenkleben und die gewünschte Seite an die Tür hängen. Happy Halloween und einen schönen Abend!

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Top 3 der Woche: Barfußschuhe für den Winter

Kinderschuhe sind immer wieder ein schwieriges Thema. Mir persönlich ist es wichtig, dass die Schuhe möglichst fair produziert werden, schadstofffrei sind (also dass zum Beispiel das Leder nur pflanzlich gegerbt wird) und am Allerwichtigsten: dass die Sohle so flexibel wie möglich ist.

Inzwischen gibt es viele tolle und hübsche Barfußschuhe – also Schuhe, die eine besonders dünne und flexible Sohle haben, was besonders für Laufanfänger unheimlich wichtig ist. Auch für den Winter gibt es tolle gefütterte Modelle, zum Beispiel die 3 Modelle, die wir euch diese Woche vorstellen möchten.

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