Gummistiefel für Kinder im Test 2019

Egal, ob bei einem Waldspaziergang oder beim Pfützenspringen – Gummistiefel sollten nicht nur dicht halten, sondern auch frei von Schadstoffen sein. Leider zeigen Testberichte oft schlechte Werte, selbst bei namenhaften Marken. Wir haben uns viele Gummistiefel näher angesehen und möchten dir unsere Empfehlungen vorstellen.

Gummistiefel für Kinder im Test 2019 (Foto: stock.adobe.com)

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Schwimmflügel im Test 2019 - das sind die besten Schwimmhilfen

Schwimmflügel im Test 2019 – das sind die besten Schwimmhilfen

Sommerzeit ist Badezeit. Am Strand, im Freibad und am See treffen leuchtend orange Schwimmflügel auf bunt getupfte Bojen-Badeanzüge. Aber welche Schwimmhilfen sind sicher und für Kinder bequem zu tragen, so das sie im Wasser plantschen und Spaß haben können? Für welches Alter werden sie empfohlen? Wir haben uns auf die Suche nach den besten Schwimmhilfen begeben und die besten für euch herausgesucht:

Schwimmflügel im Test 2019 - das sind die besten Schwimmhilfen
Welche Schwimmflügel sind empfehlenswert? | ©stock.adobe.com | famveldmann

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Kinderrutschen im Test 2019 – Kaufberatung und Empfehlungen

Eine Rutsche ist wohl das unangefochtene Highlight auf Kinderspielplätzen. Mit ordentlich Schwung geht es abwärts – das verspricht viel Spielspaß. Auch den heimischen Garten kann das Spielgerät aufpeppen. Um einen treuen Begleiter für viele Jahre zu erhalten, sollte unter anderem auf das Material und die Rutschlänge geachtet werden. Natürlich sollte auch die Sicherheit ein Kaufkriterium darstellen. Wir haben uns auf die Suche nach den besten Kinderrutschen begeben und diese für euch herausgesucht:

Was macht eine gute Kinderrutsche aus? | ©stock.adobe.com | merla


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Unsere Top-Empfehlungen


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Eine Rutsche im eigenen Garten verspricht jede Menge Spielspaß | ©stock.adobe.com | lucciej

Unsere Top 2 Rutschen im Detail

BIG – Fun-Slide Rutsche


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Die „Fun-Slide“ Rutsche von BIG ist die perfekte Rutsche für kleine Rutschfans. Sie ist kippsicher und verfügt über extra breite Trittstufen, die durch einen geringen Abstand auch bei den Kleinsten für einfaches Hochklettern sorgen. Die Neigung der 1,52 m langen Rutsche lässt sich zudem schnell und einfach auf zwei Höhen verstellen. Sie eignet sich sowohl für drinnen und draußen – das Material ist wetterbeständig und UV-stabil. Besonders toll finden wir, dass die Rutsche vom TÜV Rheinland GS-geprüft wurde. Außerdem kann man sie einfach zusammenklappen, wenn sie nicht in Benutzung ist und sie so platzsparend verstauen.

Smoby – Funny Wellenrutsche mit Wasseranschluss


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Was macht noch mehr Spaß als Rutschen? Rutschen mit Wasser! Das Modell „Funny“ von Smoby verfügt über einen Wasseranschluss. Je nachdem, wie stark der Wasserhahn aufgedreht wird, sorgt das Wasser auf der Rutsche für schnellen Rutschspaß. Damit aber nicht genug. Mit der welligen Ausführung geht es mit Abenteuer abwärts. Mit einer Rutschlänge von 2 m ist dieses Modell auch noch für ältere Kinder bestens geeignet. Der Aufbau gelingt einfach ohne Werkzeug und das verarbeitete Material ist sowohl wetterbeständig als auch UV-stabil.

Worauf man beim Kauf einer Rutsche für den Garten achten sollte

Richtiges Material

In der Regel werden freistehende Rutschen aus Kunststoff gefertigt. Das Material ist robust, wetterfest und leicht zu pflegen. Selten gibt es auch Ausführungen aus Metall oder Holz. Letzteres hat allerdings den Nachteil, dass es sehr pflegeintensiv ist und nur bedingt Wettereinflüssen standhält.

Passende Rutschlänge

Es gibt bereits Modelle, auf denen Kinder ab 12 Monaten rutschen können. Dabei gilt es, Sicherheitsaspekte und Rutschlänge zu beachten. Von 90 cm bis 3,75 m gestaltet sich die Länge der Rutschen sehr individuell. Je jünger das Kind ist, desto kürzer sollte die Rutschbahn sein. Auch die Breite ist ausschlaggebend, denn sie kann das Höchstalter stark einschränken.

Wetterfestigkeit

Bei der Auswahl einer Rutsche sollte stets auf die Herstellerangaben geachtet werden. Nicht alle Rutschen eignen sich für den permanenten Garteneinsatz. Im Produkttext finden sich dann Hinweise darauf, dass die Rutsche nur an trockenen Tagen herausgestellt werden sollte. Solche Ausführungen bedeuten einen erheblichen Mehraufwand. Nicht zuletzt, da im Haus nicht immer genügend Platz für die Unterbringung einer Rutsche ist. Eine Outdoorrutsche sollte wetterfest sein. Weder Regen noch Sonneneinstrahlung machen dem verarbeiteten Material dann etwas aus. Günstige Varianten können bei hoher UV-Einstrahlung stark ausbleichen. Aber auch bei hochwertigen Rutschen kann mit der Zeit die Farbintensität nachlassen. Am besten wird eine Rutsche deshalb im Schatten aufbewahrt.

Wasseranschluss

Im Hochsommer wird die Rutsche damit zum Badeerlebnis. Der Schlauch wird dafür an der Rutschenunterseite an eine Öffnung angesteckt und die Rutsche wird im Handumdrehen zur Wasserrutsche. Aber Achtung: Viele Hersteller bieten keine Anschlüsse für Gardena Wasserschläuche an. Daher sollten Eltern ein genaues Augenmerk auf die Produktbeschreibung des Rutschenherstellers werfen.

Weitere Kinderrutschen

Smoby 2-in-1 Wellenrutsche


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Zugegeben: Günstig ist anders. Dafür bekommen Eltern mit dieser Rutsche aber ein wahres Allroundtalent. Die 2-in-1 Wellenrutsche Super Megagliss von Smoby ist eines der wenigen Modelle, die mitwachsen. So ist sie ein treuer Begleiter für viele Jahre. Die gewohnt gute Qualität des französischen Herstellers macht sich an dem durchdachten Rutschkonzept bemerkbar. Der breite Standfuß, Haltegriffe und Anti-Rutsch-Stufen sorgen für Sicherheit. Der verarbeitete Kunststoff ist UV-beständig und trotzt sowohl Sonneneinstrahlung als auch ungemütlichen Wettereinflüssen. Aber jetzt kommt der Clou: Die Megagliss Rutsche eignet sich bereits ab 2 Jahren. Kleinere Kinder profitieren von der 1,50 m langen Ausführung. Mit den mitgelieferten Verlängerungsteilen lässt sich die Rutsche im Handumdrehen zu einer dreiwelligen Megarutsche mit 3,75 m Länge umfunktionieren. Aus unserer Sicht lohnt sich der höhere Anschaffungspreis aufgrund der guten Qualität und der Langlebigkeit sowie dem Rutschvergnügen über viele Jahre.

Baby Vivo Elefanten-Rutsche


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Ein Hingucker zwischen den üblichen Kunststoff-Rutschen ist definitiv diese niedliche Elefanten-Rutsche von Baby Vivo. Das Material eignet sich sowohl für drinnen als auch für draußen. Sie verfügt über abgerundete Ecken und breite Trittstufen mit einem geringen Abstand. So können auch schon die Kleinsten problemlos hochklettern und rutschen.

Holz-Rutschen fürs Kinderzimmer

Gleich vorweg: diese beiden Rutschen aus Holz sind nicht für den Garten geeignet – sondern nur fürs Kinderzimmer. Da wir sie aber so schön finden (und kleine Rutschfans sich sicher ebenso über eine Rutsche in der Wohnung freuen würden), möchen wir sie euch trotzdem zeigen.


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Die Rutsche von Jupiduu ist vor allem auf Instagram äußerst beliebt. Und das völlig zu recht, wie wir finden. Mit knapp 250 Euro ist sie zugegebenermaßen kein Schnäppchen, allerdings wird sie auch in Deutschland in geprüften Holzwerkstätten gefertigt. Außerdem verfügt die 1,45 m lange Rutsche über keinerlei spitze Kanten, sondern ist überall kindgerecht abgerundet. Übrigens: Auch im britischen Königshaus steht eine Rutsche von Jupiduu – die bekam Prinz George zu seinem ersten Geburtstag (Fernsehsender und Zeitungen berichteten).


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Optisch ähnelt sie der Desigerrutsche – ist aber gute 100 Euro günstiger: die Holz-Rutsche „Lotta“ von Pinolino. Auch diese Rutsche verfügt über kindgerechte Stufen und einen abgerundeten Handlauf ohne scharfe Kanten. Durch ihr Material ist sie ebenfalls nur für die Wohnung und nicht für den Garten geeignet.

Kindderrutschen im Test der Stiftung Warentest und der ÖKO-TEST

Die Testberichte namhafter Fachmagazine geben Eltern häufig eine gute Orientierungshilfe. Nicht zuletzt dadurch, dass sie auf umfangreiche Prüfungsmethoden in Testlaboren setzen. Bisher hat Stiftung Warentest Kinderrutschen jedoch nicht unter die Lupe genommen. Gleiches gilt für Öko-Test. Trotzdem sollten Eltern die Augen offen halten, denn in regelmäßigen Abständen werden Rutschen zurückgerufen, da sie die Anforderungen nicht erfüllen. So auch bei der Kinderrutsche „Dino“ des Herstellers Flair.

Stiftung Warentest warnt zudem in der Ausgabe 11/2017 vor Rutschunfällen. Übrigens haben amerikanische Forscher belegt, dass die häufigsten Unfälle beim gemeinsamen Rutschen geschehen. Dadurch, dass Kinder größeren Schwungkräften ausgesetzt sind, wenn sie auf dem Schoß der Eltern sitzen, raten Experten dazu, Kinder alleine rutschen zu lassen – natürlich stets unter Aufsicht. Beim anfänglichen Rutschen kann die Bauchlage, mit den Füßen voran, Sicherheit bringen. Später kann dann das Rutschen im Sitzen geübt werden.

Eine Rutsche: das Highlight auf jedem Spielplatz | ©stock.adobe.com | Maria Sbytova

Sicherheit geht vor – woran man eine sichere Rutsche erkennt

Beim Rutschspaß darf eines nicht vergessen werden – und zwar die Sicherheit. Eltern können sich dabei auf Testsiegel verlassen, die extern vergeben werden. Aber Achtung: Das CE-Zeichen gehört nicht dazu, denn das ist gesetzlich vorgeschrieben und trägt zwingend jedes Produkt, das unter eine EU-Richtlinie fällt. Das GS-Siegel (= geprüfte Sicherheit) ist jedoch ein gutes Beispiel für ein Siegel, welches Sicherheit schafft. Zugrunde gelegt wird eine Prüfung nach der Spielzeug-Norm DIN‑EN71. Aber nicht jede Kinderrutsche verfügt über ein solches Sicherheitssiegel. Das bedeutet jedoch nicht, dass Eltern generell Abstand von einer Rutsche ohne entsprechendes Zeichen nehmen müssen. Die Prüfung durch externe Labore ist nicht vorgeschrieben und gestaltet sich in der Regel sehr teuer für die Hersteller. Beim Kauf empfiehlt es sich daher, stets einen genauen Blick auf das Wunschmodell zu werfen.

Folgende Fragen können dabei helfen, Rutschen mit
Sicherheitsschwachstellen auszusortieren:

  • Verfügt die Rutsche über rutschfeste Stufen?
  • Steht die Kinder- bzw. Babyrutsche kippsicher?
  • Sind Klemmstellen vorhanden, bei denen sich Kinder die Finger quetschen können?
  • Ist die Verarbeitung der Rutsche gut, gibt es keine scharfen Kanten?
  • Sind der Rutschwinkel und die Rutschlänge geeignet für das Kindesalter?
  • Ist der Rutschauslauf großzügig bemessen?

Erfahrungsberichte von anderen Eltern helfen, die Sicherheit der Rutschen zu beurteilen. Im besten Fall kann der Nachwuchs bei Bekannten die Wunschrutsche bereits testen. Erste Rutschversuche sollten stets mit der helfenden Hand der Eltern unternommen werden, da Kinder sich häufig überschätzen. Zudem sollte es Regeln für den Rutschspaß geben, um Gerangel bei dem beliebten Spielgerät zu vermeiden.

Die besten Spielhäuser – Kaufberatung und Empfehlungen

Spielhäuser, Baumhäuser oder Stelzenhäuser sind wahnsinnig faszinierend – sowohl für Eltern als auch für Kinder. Sie bieten viel Raum für Fantasie und sind obendrein ein toller Rückzugsort. Bei der Auswahl sollte neben dem Preis vor allem die Sicherheit und Lebensdauer von Spielhäusern im Vordergrund stehen. Wir haben uns viele verschiedene Spielhäuser – aus Plastik und aus Holz – angeschaut. Unsere Favoriten und auf welche Kriterien man beim Kauf eines Spielhauses achten sollte, lest ihr hier.

Ein eigenes Spielhaus im Garten – macht nicht nur den Kindern Freude | ©stock.adobe.com | Kim Schneider


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Welche Arten von Spielhäusern gibt es?

Stelzenhäuser

Wenn sich kein geeigneter Baum im Garten befindet, der sich für die Anbringung eines Baumhauses eignet, ist ein Stelzenhaus eine gute Alternative. Das stabile Podest befindet sich auf Stelzen und wird von Kindern heiß und innig geliebt – denn schließlich verspricht alleine das Erklimmen mit der Treppe oder dem Seil viel Abenteuer.

Beim Kauf sollte auf eine geeignete Podesthöhe und die passende Größe des Stelzenhauses geachtet werden. Häufig bietet der Hersteller verschiedene Zubehörteile wie Rutschen, Schaukeln und Sandkästen an. Da Stelzenhäuser nicht ebenerdig sind, eignen sich die Modelle erst ab einem Alter von ca. 3 Jahren. Dann steht dem Spielspaß aber bis ins Jugendalter nichts mehr im Wege.

Baumhäuser bieten jede Menge Freiraum für Fantasie  | ©stock.adobe.com | illustrissima

Ebenderdige Spielhäuser

Ebenerdige Spielhäuser richten sich vor allem an jüngere Kinder, die gerne in verschiedene Rollen schlüpfen. Je nach Interesse des Nachwuchses können Themenspielhäuser den Spielspaß anregen. Wie wäre es mit einem Piratenhaus, einem Schloss oder einer Ritterburg? Flexibler sind Eltern jedoch mit Spielhäusern, die bunt gehalten sind, aber sich nicht an bestimmten Themen orientieren. Das Gute an ebenerdigen Spielhäusern ist, dass unterschiedliche Altersgruppen gefahrlos miteinander spielen können.

Unsere Top-Empfehlungen

Smoby Friends Haus

Das große Spielhaus kombiniert verschiedene Spielmöglichkeiten miteinander. Verstecken, Picknicken und Hausherr spielen – das alles ist mit dem Smoby Friends Haus möglich. Zum Lieferumfang gehören ein Picknick-Tisch und zwei Bänke, die auf Wunsch im Haus oder auch außerhalb montiert werden können. Der Clou sind die schwingbaren Fensterflügel und die elektronische Türklingel. Das Spielhaus von Smoby kann ganz einfach aufgebaut werden – eine Geldmünze reicht aus, um die Steckverbindungen anzubringen. Hergestellt aus geprüften Materialien, die UV-stabil und widerstandsfähig gegen Wettereinflüsse sind, verspricht das Spielhaus eine lange Lebensdauer.

Ihr sucht eher ein kleineres oder günstigeres Spielhaus? Von Smoby gibt es eine ganze Serie Spielhäuser in unterschiedlichen Größen und Preisklassen ab ca. 140 Euro – hier könnt ihr alle anschauen.


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https://youtu.be/oNjnQqcRQbo

Fridolino Baumhaus

Ein Spielhaus, eine Rutsche und ein Sandkasten – nicht jeder Garten verfügt über genügend Platz. Mit dem Baumhaus Fridolino jedoch können gleich mehrere Wünsche der Kinder berücksichtigt werden. Das Stelzenhaus verfügt über eine Plattformhöhe von 1,50 m. Für Sicherheit sorgen Haltegriffe, die Treppe, die mit einem Geländer ausgestattet ist, und die Pfostenkappen, die das Verletzungsrisiko beim Sturz minimieren. Das Spielhaus besitzt Fensterläden und eine Tür, damit ist ein sicheres Versteck garantiert. Mit der XXL-Rutsche und dem Sandkasten steht ausgedehnten Spielabenteuern nichts mehr im Weg. Achtung: Das Haus besteht aus Naturmaterialien und sollte vor dem Einsatz mit geeigneten Holzschutzmitteln angestrichen werden.


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Worauf du beim Kauf eines Spielhauses achten solltest

Alter

Beim Kauf sollte stets die Altersangabe des Herstellers berücksichtigt werden. Die unterschiedlichen Spielhaustypen sind in der Regel für Kinder von 2-10 Jahren geeignet. Für kleinere Kinder ist ein ebenerdiges Spielhaus sicherer, um einen Sturz aus der Höhe zu vermeiden. Größere Kinder haben in den Häuschen aber häufig nicht mehr ausreichend Platz, um aufrecht stehen zu können. Dann bietet sich ein Stelzenhaus an, um weitere Abenteuer zu bestreiten.

Material

In der Regel werden bei Spielhäusern Kunststoff und Holz verarbeitet. Die Plastikvariante eignet sich vor allem für kleinere Kinder, da die Farben sehr bunt ausfallen und die Ecken abgerundet sind. Bei Spielgeräten ab 3 Jahren wird dann vorwiegend Holz verarbeitet. Damit können Kinderspielhäuser massiver und größer gebaut werden. Wichtig dabei ist, unbehandeltes Holz zu bevorzugen. Beim Streichen des Hauses sollten ausschließlich unbelastete Holzschutzpräparate verwendet werden.

Zubehör

Eltern sollten genau studieren, welche Ausstattung inklusive ist. Bei vielen Spielhäusern gehören Bänke und Tische dazu. Stelzenhäuser sind auch mit Rutsche, Sandkasten oder Schaukel erhältlich. Interessant ist auch die Frage, ob bei dem Spielhaus nachgerüstet werden kann.

Einsatzort

Wo soll das Spielhaus stehen? Im Winter können Spielgeräte aus Kunststoff auch ins Kinderzimmer verfrachtet werden. Die Variante aus Holz bleibt draußen und sollte auf einem ebenen Untergrund sicher stehen können.

Weitere Alternativen


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https://youtu.be/uLOII1qxD4U


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Selbst bauen? Einfacher als gedacht!

Wer ein Baumhaus oder Spielhaus selbst bauen möchte, sollte handwerklich natürlich etwas geschickt sein. Mit dem richtigen Vorwissen und etwas Hilfe ist das aber gar nicht so schwer. In diesem Ratgeber erhalten Eltern Informationen zu Materialien, Werkzeugen und zur Konstruktion von DIY Baumhäusern. Ein tolles Projekt für Eltern und Kinder.


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Testberichte: Was sagen Stiftung Warentest und Ökotest?

Einen speziellen
Spielhaus-Test hat die Stiftung Warentest bisher leider noch nicht
herausgegeben. Das gleiche gilt für das Magazin Ökotest.

„Guck, guck!“ – In Spielhäusern kann man prima Verstecken spielen  | ©stock.adobe.com | lukasx

Fragen und Antworten

Wann lohnt sich die Anschaffung eines Spielhauses?

Wenn dein Kind zwischen 2 und
10 Jahre alt ist, kann ein Spielhaus die Kreativität und den Spielspaß deines
Nachwuchses fördern. Ältere Kinder finden in der Regel Gefallen an
Stelzenhäusern oder Baumhäusern. Ebenerdige Spielhäuser aus Holz können später
ganz unkompliziert als Lagerraum für Gartengeräte dienen.

Wie kann ein Spielhaus interessanter gestaltet werden?

Das Spielhaus wird erst mit
dem passenden Equipment richtig interessant. Dafür kannst du die Blumenkästen,
falls vorhanden, mit Pflanzen verzieren. Wie wäre es mit einem Projekt, bei dem
du mit deinem Kind Samen aussäst und beobachtest, wie die zarten Pflanzen
gedeihen? Was in keinem Häuschen fehlen darf ist eine Spielküche. Mit Töpfen
und Löffeln kann darin nach Lust und Laune gekocht werden. Richtig wohnlich
wird es mit einem kleinen Läufer. Am besten ist es, wenn du dein Kind mit in
die Planung einbeziehst. Zusammen findet ihr eine Möglichkeit, das Spielhaus zu
einer einzigartigen Spielumgebung zu machen.

Ob Plastik oder Holz – beides hat seine Vor- und Nachteile  | ©stock.adobe.com | cromary

Wie kann ein Spielhaus gereinigt werden?

Bei Spielhäusern ist es wichtig, dass du regelmäßig Holzschutzpräparate aufträgst, damit es gut vor Wettereinflüssen geschützt ist. Spielhäuser aus Kunststoff können im Gegensatz zu Holzmodellen gut gereinigt werden. Dafür ist ein nasser Schwamm oder gegebenenfalls ein Hochdruckreiniger geeignet.

Am besten rückwärts – warum Buggys mit Blick nach hinten besser sind

Für Babys ist die Welt und alles um sie herum unheimlich spannend – aber häufig auch beängstigend. Autos, Menschen, Plakate und Hunde – alles erscheint hektisch und riesengroß zu sein. Gut, dass man sich immer auf den engen Kontakt mit den Eltern verlassen kann. Fast immer, denn es gibt eine ganz alltägliche Situation, wo der Sichtkontakt oft fehlt: bei der Spazierfahrt im Buggy.

Stressfaktor Buggy

Rückwärtsgerichtete Buggys - warum Buggys mit Blickrichtung nach hinten besser sind
Rückwärtsgerichtete Buggys – warum Buggys mit Blickrichtung nach hinten besser sind ( © stock.adobe.com / Elena Stepanova )

Kinder suchen stets den Austausch mit ihren Eltern. Schon Säuglinge verlassen sich auf eine enge Kommunikation mit ihren Bezugspersonen. Sie entwickeln Selbstvertrauen und fühlen sich behütet, wenn Eltern ihnen mit einem Blick signalisieren, dass alles in Ordnung ist. Durch diese Rückversicherung können Kinder mit dem Urvertrauen im Rücken die spannende Welt kennenlernen.

Bei den meisten Buggys haben Kinder aber nicht nur das Urvertrauen im Rücken, sondern auch den Blick der Eltern. Mit dem Blick voraus möchten Mütter und Väter ihren Kindern neue interessante Perspektiven aufzeigen. Nicht zuletzt lässt sich der Buggy leichter transportieren. Aber nicht alle Kinder sind in der Lage, die vielen Eindrücke zu verarbeiten. Die Folge ist eine Reizüberflutung. Eine besondere Herausforderung stellt die Fremdelphase dar, die sich auf den Zeitraum zwischen dem 10. und 14. Lebensmonat erstreckt. In dieser Phase nehmen Kinder besonders viele Reize auf, die verarbeitet werden müssen.

Woran erkenne ich, ob mein Kind gestresst ist?

Selbst kleine Kinder verfügen über Selbstschutztechniken, mit denen sie sich vor unerwünschten Eindrücken abschirmen. Wie ein Kind auf zu viele Reize aus der Umwelt reagiert ist sehr unterschiedlich.

Dein Kind könnte:

  • „abschalten“, indem es sehr ruhig wird oder einschläft
  • verstärkt an Schnuller oder Trinkflasche saugen.
  • beginnen zu quengeln oder zu weinen.

Vor allem wenn Kinder auffallend ruhig werden, deuten das Erwachsene häufig als Faszination an der spannenden Umwelt und nicht als Reizüberflutung. Durch einen intensiven Blickkontakt und den üblichen Informationsaustausch können Eltern überprüfen, wie sich ihr Kind fühlt. Aber gar nicht so einfach, wenn es mit dem Rücken zum Elternteil im Buggy sitzt. Dass Kinder bei einem vorwärtsgerichteten Blick häufig gestresst sind, erkannte auch eine Studie der Universität von Dundee in Schottland.

Dabei beobachtete die Entwicklungspsychologin Dr. ­Suzanne Zeedyk mehr als 2700 Eltern-Kind-Paare beim Kinderwagen- bzw. Buggyschieben. Nach der Analyse stand fest, dass Eltern und Kinder durch einen direkten Augenkontakt mehr miteinander kommunizieren. Der Nachwuchs weinte seltener und lachte dagegen häufiger. Eine weitere Untersuchung belegte, dass Kinder, die mit dem Blick nach vorne geschoben wurden, über eine erhöhte Herzfrequenz verfügten und gestresster waren. Kinder in Buggys, die den Blickkontakt mit der Mutter ermöglichten, waren entspannter und schliefen häufiger während der Fahrt ein.

Diese Buggy lassen sich rückwärtsgerichtet fahren

Einen Buggy zu finden, der den Blick in beide Richtungen erlaubt, ist gar nicht so einfach. Im Handel gab es lange keine große Auswahl und noch immer ist die Nutzung in beide Blickrichtungen keine Selbstverständlichkeit. Diesen Mangel kritisieren Experten und Eltern gleichermaßen, weswegen es bereits im Jahr 2013 einen offenen Brief der Stiftungsinitiative „Für Kinder“ an die Kinderwagenhersteller gab.

Eine Alternative sind normale Kombikinderwagen, die man zum Buggy umbauen und für gewöhnlich in beide Richtungen drehen kann. Allerdings ist inzwischen auch die Auswahl an Buggys mit verschiedenen Blickrichtungen im Handel etwas größer.

Hier findet ihr eine Auswahl an aktuellen Buggy-Modellen, die einen Blick gegen die Fahrtrichtung über einen umsetzbaren Aufsatz oder mit einem schwenkbaren Schieber einen Richtungswechsel ermöglichen (Stand 2019, jeweils mit Link zu Amazon/Baby-Walz):

In ruhigen Umgebungen, etwa bei einem Spaziergang im Wald, können Kinder ohne Sorge mit dem Blick nach vorne geschoben werden. Experten raten Eltern allerdings dazu, erst gegen Ende des zweiten Lebensjahres auf einen Buggy umzusteigen. Das gilt vor allem für Babys, die nur schwer zu Ruhe kommen und Reize generell sehr intensiv wahrnehmen.

Rückversicherung und Blickkontakt zu den Eltern stärkt das Urvertrauen ( © stock.adobe.com | Monkey Business )

Ansonsten kommen Buggys infrage, bei denen das Kind in beide Fahrtrichtungen schauen kann. Damit haben Eltern die Möglichkeit, die Perspektiven für das Kind individuell, je nach Situation und Reizverarbeitung, anzupassen. Wenn bereits ein Buggy gekauft wurde, der nur die Blickrichtung nach vorne zulässt, sollten Eltern in regelmäßigen Abständen stehen bleiben, den Blickkontakt suchen und ein paar Worte mit dem Nachwuchs wechseln. Damit kann überprüft werden, ob das Kind gerade Beruhigung oder eine schützende Atmosphäre benötigt. Dann können eine Pause mit Kuscheln und die Suche nach einem ruhigeren Spazierweg helfen.

Trinkflaschen für Kinder im Test – das sind die besten für Kita, Schule und jedes Alter

In vielen Familien ist die Trinkflasche immer mit dabei: zur Schule, bei Ausflügen, zum Sport, auf dem Weg zur Kita oder zu Oma und Opa. Besonders praktisch sind sie, wenn Kinder selbständig daraus trinken können und wenn sie auch im Rucksack oder Schulranzen 100% dicht halten. Trinkflaschen gibt es sehr viele – aber welche Trinkflasche eignet sich für Kinder am besten? Der Markt ist unübersichtlich, denn es gibt beinahe so viele innovative Trinkflaschensysteme wie Einsatzzwecke.

Trinkflaschen für Kinder im Test
Trinkflaschen für Kinder im Test

Wir haben selbst Kinder und kennen die Anforderungen im Alltag. Deshalb hat sich die Sparbaby-Redaktion, gemeinsam mit vielen kleinen Testern, auf die Suche nach der besten Trinkflasche für Kinder begeben. Wir haben rund zwanzig Trinkflaschen verglichen und viele ausprobiert. Zehn von ihnen haben wir in die engere Auswahl genommen und im Alltag mit Kindern getestet:

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