Corona: Alles Wichtige zum Thema Schwangerschaft, Geburt und Stillen

Die Unsicherheit im Umgang mit dem Coronavirus ist groß. Gerade Schwangere und (werdende) Eltern sind extrem beunruhigt. Wie gefährdet sind Mutter und Kind? Dürfen Väter zur Geburt mit in den Kreißsaal? Und sollte ich mein Kind stillen -auch, wenn ich vielleicht infiziert bin? Wir haben die wichtigsten Informationen zusammengetragen – basierend auf den Empfehlungen von Experten wie der WHO, dem Bundesministerium, der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, dem RKI sowie weiteren Fachleuten.

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Zählen Schwangere zur Risikogruppe?

„Zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es international keinen Hinweis, dass Schwangere durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) gefährdeter sind als die allgemeine Bevölkerung.“

Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF)

Weiterhin heißt es laut des Berufsverbandes der Frauenärzte e.V. (BVF) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG), dass mit hoher Wahrscheinlich die große Mehrheit der schwangeren Frauen nur leichte oder mittelschwere Symptome, ähnlich einer Erkältung beziehungsweise Grippe, aufweisen werden. Zur Risikogruppe zählen hingegen ältere Menschen und/oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder Langzeiterkrankungen – bei ihnen scheinen schwerwiegende Symptome wie eine Lungenentzündung häufiger zu sein. Liegen jedoch bereits vor der Schwangerschaft bestehende Herz- oder Lungenerkrankung vor, könnten im Fall einer Infektion mit Covid-19 eher Komplikationen eintreten.

Wer darf mit in den Kreißsaal?

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Die Besuchsregelungen für Krankenhäuser sind derzeit streng. Lediglich Kinder unter 16 Jahren und Schwerkranke dürfen derzeit (eingeschränkt) Besuch empfangen. Verständlicherweise haben nun viele Schwangere und werdende Väter Angst, was das für die Geburt und das Wochenbett des eigenen Kindes bedeutet – denn eine Geburt ohne den/die Partner/in ist für viele unvorstellbar. Vor allem, wenn es das erste Kind ist.

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) äußerte sich diesbezogen und teilte mit, dass eine Geburt mit dem/der Partner/in möglich sein muss – das gilt auch für einen Kaiserschnitt. Vorausgesetzt natürlich, der/die Partner/in zeigt keine Corona-Symptome. Auch Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) teilt diese Ansicht. Weiterhin darf eine Klinik schwangere Frauen nicht zu einer vorzeitigen Einleitung, zum Kaiserschnitt oder nach der Geburt zu einer Trennung des Kindes zwingen. Das bestätigte auch die ÄrzteZeitung. Nach der Geburt müssen stark eingeschränkte Besuchsmöglichkeiten jedoch in Kauf genommen werden.

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Viele Krankenhäuser setzen diese Empfehlung auch um. In der „Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin“ heißt es beispielsweise:

Gebärende dürfen sich zur Geburt in einem Krankenhaus von einer Person eigener Wahl begleiten lassen. Neugeborene und deren Mütter dürfen einmal am Tag von einer Person für eine Stunde Besuch empfangen, allerdings nicht von Kindern unter 16 Jahren (ausgenommen Geschwister des Neugeborenen) oder von Menschen mit Atemwegsinfektionen.

Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin, 2. §6 (5)

Dennoch erreichen uns viele Meldungen, dass einige Kliniken die Anwesenheit des Partners während er Geburt sowie während des Kaiserschnitts verbieten. Dies entspricht jedoch weder den Empfehlungen der DGGG noch der der Weltgesundheitsorganisation, die eine Begleitperson ausdrücklich befürworten.

Verdacht auf Corona: Sollte ich mein Baby stillen?

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Das Stillen wird weiterhin empfohlen. Sowohl das Bundesministerium für Ernährung sowie die DGGG rät und die Nationale Stillkommission raten zum Stillen. In einer Stellungnahme heißt es:

In Muttermilch von infizierten Frauen wurden bisher keine Erreger von COVID-19 nachgewiesen, wenn auch die Untersuchungen sich noch auf eine sehr kleine Fallzahl beziehen. Daher gibt es aktuell keine wissenschaftlichen Belege, dass COVID-19 über die Muttermilch übertragen werden kann. Hauptrisikofaktor für eine Übertragung beim Stillen ist der enge Hautkontakt. Die Vorteile des Stillens überwiegen, so dass das Stillen unter Einhaltung der erforderlichen Hygienemaßnahmen empfohlen wird.

Nationale Stillkommission

Infizierte Mütter oder Verdachtsfälle sollten beim Stillen durch Hygienemaßnahmen wie gründliches Händewaschen vor und nach dem Kontakt mit dem Kind und durch das Tragen eines Mundschutzes eine Übertragung des Virus durch Tröpfcheninfektion verhindern.

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Auch Der Internationale Stillverband La Leche League International (LLLI) rät dazu, Kinder weiterhin zu stillen – auch wenn man infiziert ist. In einer aktuellen Stellungnahme schreibt der Verband, dass gestillte Babys in den meisten Fällen gesund bleiben, auch wenn ihre Eltern oder andere Familienmitglieder an einer Infektionskrankheit erkranken. Säuglinge würden außerdem von den in der menschlichen Milch enthaltenen Antikörpern profitieren, insbesondere durch direktes Stillen.

„Mütter, die sich kurz vor der Geburt infizieren und dann mit dem Stillen beginnen, und Mütter, die sich in der Stillzeit infizieren, produzieren spezifische sekretorische IgA-Antikörper und viele andere kritische Immunfaktoren in ihrer Milch, um ihre gestillten Säuglinge zu schützen und die eigenen Immunreaktionen ihrer Kinder zu verstärken. Zu diesem Zeitpunkt unterstützen diese immunologischen Faktoren den Körper der Säuglinge dabei , effektiver auf Exposition und Infektion zu reagieren. Die Einhaltung guter Hygienepraktiken trägt auch dazu bei, die Übertragung des Virus zu reduzieren.“

La Leche League International (LLLI)

Außerdem rät der Verband, das direkte Stillen nicht zu unterbrechen, wenn eine bereits stillende Mutter zu einem späteren Zeitpunkt erkrankt. Da das Kind in diesem Fall sowieso bereits von der Mutter und/oder der Familie mit dem Virus in Kontakt gebracht wurde, profitiert es am meisten von der Fortsetzung des direkten Stillens. Eine Unterbrechung des Stillens könnte demnach das Risiko des Säuglings sogar erhöhen, krank zu werden oder gar schwer zu erkranken.

Laut LLLI könnte eine Stillpause zu folgenenden verschiedenen Problemen führen:

  • signifikantes emotionales Trauma für das stillende Baby oder Kleinkind,
  • ein Rückgang des Milchangebots aufgrund der Notwendigkeit, Milch auszudrücken oder abzupumpen,
  • spätere Brustverweigerung des Säuglings aufgrund der Fütterung durch die Flasche,
  • eine Abnahme der schützenden Immunfaktoren aufgrund des Mangels an direktem Stillen und abgepumpter Milch, die nicht den Bedürfnissen des Säuglings zu einem bestimmten Zeitpunkt entspricht, und
  • ein erhöhtes Risiko, dass der Säugling aufgrund fehlender Immununterstützung durch das direkte Stillen erkrankt.

Wie groß ist die Gefahr, dass Kinder am Coronavirus erkranken?

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Da der Virus noch neu ist, weiß man leider noch nicht viel über ihn. Nach aktuellem Wissen ist es jedoch möglich, dass sich alle Altersgruppen mit dem Virus infizieren können. Allerdings sind bisher nur sehr wenig Fälle von Kindern bekannt, die an COVID-19 erkrankten. Schwere Krankheitsverläufe löst der Virus nur in selten Fällen aus, hauptsächlich bei älteren Menschen mit Vorerkrankungen. (Quelle: UNICEF, RKI, DGGG)

Quellen:

Homeschooling: 10 hilfreiche, kostenlose Links zur Beschäftigung und zum Lernen für Kinder

Aufgrund der aktuellen Situation, haben wir euch 10 nützliche Links herausgesucht, die euch den Alltag zwischen Homeoffice, Kinderbetreuung und Haushalt ein wenig erleichtern sollen. Von kostenlosen Lernplattformen, über Mediatheken mit tollen Lernvideos, Online-Sportstunden für Kinder, Malvorlagen bis hin zu kindgerechten Erklärvideos rund um Corona ist alles dabei. Wir hoffen, euch mit der Übersicht ein wenig helfen zu können. Alle Links findet ihr hier:

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Sofatutor

Sofatutor ist eine Lernplattform, welche sich sowohl Grundschüler als auch Schüler der Oberstufe richtet. Für sämtliche Fächer von Deutsch und Mathe über Geschichte und Physik bis hin zu verschiedenen Sprachen und Musik ist alles vertreten. Man findet bei Sofatutor neben Lernvideos jede Menge interaktive Aufgaben und Übungen sowie Arbeitsblätter. Auch eine dazugehörige App gibt es. Aktuell könnt ihr die Plattform 30 Tage kostenlos testen. Wichtig: Denkt aber bitte daran, sie vor Ablauf der Testphase wieder zu kündigen – dies ist jederzeit online möglich.

Duden Lernattack

Bis zum 31.3.2020 habt ihr die Möglichkeit, euch bei „Duden Lernattack“ anzumelden und die Lernplattform 2 Monate lang kostenlos zu nutzen. Nach Ablauf der 2 Monate endet die Mitgliedschaft automatisch – es entstehen euch keine weiteren Kosten. Die Lernplattform mit über 40.000 Erklärvideos, Übungen und Klassenarbeiten richtet sich allerdings nur an Schüler ab der 5. Klasse – für Grundschüler gibt es leider keine Inhalte.

Scoyo

Auch die lehrplanorientierte Online-Lernplattform Scoyo gibt es aktuell für zwei Wochen kostenlos. Neben vielen Online-Übungen und Videos findet ihr hier auch jede Menge Arbeitsblätter zum Ausdrucken. Spezialisiert sind die Inhalte für Schüler von Klasse 1 – 7. Die Anmeldung ist unverbindlich und endet automatisch.

Anton.App

Anton ist eine Lernapp für das Smartphone, das Tablet oder den Computer mit über 100.000 Aufgaben, mehr als 200 verschiedenen Übungstypen, Lernspielen und interaktiven Erklärungen. Alle Schulfächer der Klassen 1 – 10 werden hier anhand des Lehrplans behandelt, so zum Beispiel auch DaZ (Deutsch als Zweitsprache), was bei anderen Lernplattformen oft fehlt. Anton wird unterstützt von der EU, sodass alle Lerninhalte komplett kostenlos und ohne Werbung verfügbar sind.

BR Mediathek

BR Mediathek für Oberschüler

Auch über Mediatheken lässt sich lernen und Wissen anschaulich vermitteln. So kann man zum Beispiel über die Mediathek des Bayrischen Rundfunks allerlei Lernvideos für die Fächer Deutsch, Mathematik Englisch, Biologie oder Chemie abrufen. Die Videos gibt sowohl für Oberschüler als auch Grundschulkinder.

BR Mediathek für Grundschüler

Checker Tobi

Ebenso vermittel die „Checker-Videos“ von Checker Tobi auf unterhaltsame Art und Weise Wissen. In jeder Folge stellt Tobi spannende Checkerfragen, wie zum Beispiel: Warum kippt ein Kran nicht um? Wie funktioniert ein Steinzeitfeuerzeug? Wie fühlt sich Schwerelosigkeit im Weltraum an? Die Videos könnt ihr euch in der Mediathek des Kinderkanals kostenlos anschauen.

Löwenzahn

Auch Löwenzahn darf in der Reihe der Lernvideos natürlich nicht fehlen. Viele von uns kennen und lieben Löwenzahn sicher noch aus der eigenen Kindheit. Jede Folge handelt ein bestimmtes Thema ab – viele sind auch lehrplanrelevant, zumindest für Grundschüler. Aber auch Kindergartenkinder haben schon Spaß an den Sendungen und saugen das Wissen nur so auf. Alle Folgen sind kostenlos in der Mediathek des ZDF verfügbar.

Sendung mit der Maus

Nicht nur, dass die „Sendung mit der Maus“ nun täglich (statt einmal wöchentlich) ausgestrahlt wird – online findet ihr auf der Homepage der beliebten Maus auch richtig tolle, kindgerechte Erklärvideos rund um Corona. Zum Beispiel, warum man jetzt keinen Kindergeburtstag feiern darf, was so ein Virus eigentlich ist und wie und warum man sich jetzt so oft die Hände waschen sollte.

Albas tägliche Sportstunde

Richtig toll sind auch die Sportvideos, die aktuell täglich auf dem YouTube-Kanal von ALBA Berlin zu sehen sind. Der Berliner Basketballclub stellt seit letzter Woche täglich ein Video ins Netz und ruft damit alle Kinder zu einer gemeinsamen Sportstunde auf. Die Videos gibt es in drei verschiedenen „Schwierigkeitsgraden“ – einmal für Kindergartenkinder, einmal für Grundschüler und auch für Kinder der Oberstufe.

Malvorlagen

© Julia Depis | www.newniq.com

Auch die Berliner Illustratorin Julia Depis hat sich etwas Tolles überlegt und veröffentlicht während der „Corona-Quarantäne“ täglich eine neue Malvorlage für Kinder zum Ausdrucken und Ausmalen. Und ich übertreibe nicht, wenn ich sage: das sind wohl die schönsten Ausmalbilder, die ihr je gesehen habt.

Ihr habt noch mehr tolle Tipps? Dann immer her damit! Schickt uns gern eine Mail oder schreibt einen Kommentar, wir freuen uns!

Top 3 der Woche: Beschäftigungsideen für Kinder

Ganz Deutschland ist gerade in den „Coronaferien“. Die Schulen und Kitas haben geschlossen und viele Eltern sind im Homeoffice. Neben Arbeit heißt es irgendwie die Kinder bestmöglich zu beschäftigen. Für alle mit Kindergarten- oder Schulkindern gibt es deshalb diese Woche 3 tolle Beschäftigungsideen – die ihr euch online bestellen und vor die Haustür liefern lassen könnt.

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Ernsting's family: Winnie Puuh, GOTS-zertifizierte Biokleidung und Kinderzimmerdeko!

Bei Ernsting’s family bekommt ihr ab heute ganz viele neue niedliche Babysachen! Neben der süßen Disney-Kollektion mit Winnie Puuh gibt es jede Menge neue Babykleidung – darunter auch eine Kollektion aus GOTS-zertifizierter Biobaumwolle. Außerdem findet ihr unter den Neuheiten Babyausstattung, Spielsachen, sowie tolle Dekoration für euer Baby- oder Kinderzimmer!

Für Winnie-Puuh-Fans gibt es nicht nur süße Babykleidung, sondern auch superschöne Sachen für euer Baby- oder Kinderzimmer – exklusiv nur online. Hier heißt es schnell sein, die Kinderzimmer-Kollektion war beim letzten Mal sehr schnell ausverkauft. Anschauen könnt ihr sie euch hier:

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Boden: der Midseason-Sale ist gestartet! 40% Rabatt + kostenloser Versand

Bei Boden bekommt ihr jetzt 40% Rabatt auf viele Teile im gerade gestarteten Midseason-Sale – auch auf Baby- und Kindersachen! Viele süße Kleidchen, Latzhosen und Strickjacken aus der aktuellen Frühlingskollektion gibt es jetzt zum Schnäppchenpreis gibt. Hier könnt ihr schauen, was für euch dabei ist:

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Top 3 der Woche: Tipps für die Erkältungszeit

Im Januar und Februar ist Hochsaison für Erkältungen. Vor allem Kinder sind häufig anfällig für Infekte – besonders, wenn sie in den Kindergarten gehen. Deshalb gibt es heute 3 Tipps von uns, die zwar leider keine Erkältungen wegzaubern können, aber sie zumindest so angenehm wie möglich gestalten. Welche 3 Dinge man also im Falle einer Krankheit unbedingt zuhause haben sollte, lest ihr hier:

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Top 3 der Woche: Frühlingsfavoriten

Morgens wird es wieder früher heller, die Sonne ist immer öfter am Himmel zu sehen und die ersten Frühblüher stecken ihre Köpfe aus der Erde. Freut ihr euch auch schon so sehr auf den Frühling wie ich? Um die Vorfreude weiter zu steigern, haben wir 3 tolle Sachen für herausgesucht, die den Frühling tatsächlich noch schöner machen. Unsere Lieblinge für diese Woche findet ihr hier:

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6 Spielideen für Kinder mit Alltagsgegenständen – Beschäftigung für zu Hause bei schlechtem Wetter

Jeder kennt sie: diese Sonntagvormittage, an denen die Zeit einfach nicht vergeht und die Kinder sich fürchterlich langweilen. Seit 6 Uhr morgens, wohlgemerkt. Aber kein Problem, denn wir haben sechs einfache Ideen, wie du dein Kind ganz einfach in der Wohnung beschäftigen kannst. Und das Beste daran: du brauchst nichts, außer ein paar Alltagsgegenständen, die sowieso jeder schon zu Hause hat.

Klicke oben auf das Vorschaubild, um das Video mit allen Tipps anzuschauen

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Top 3 der Woche: Frühlingsschuhe mit weicher Sohle

Hallo März. Hallo Frühling. Hallo Übergangsschuhe. Falls eure Kinder – wie meine – zur Zeit auch noch Winterstiefel tragen, dann wird es wohl oder übel Zeit, neue Schuhe für den Frühling zu kaufen. Sicher kennt ihr das Problem, dass gute Kinderschuh oftmals unglaublich teuer sind. Zum Glück gibt es aber auch Marken im mittleren Preissegment (ca. 50 €), deren Schuhe aus Echtleder hergestellt sind und zudem eine weiche, flexible Sohle haben. Ähnlich wie Barfußschuhe, was mir persönlich sehr wichtig ist. Welche 3 Labels ich empfehlen kann, lest ihr hier.

Nr. 1: Ricosta Pepino

Die Halbschuhe von Ricosta Pepino sind wirklich klasse – meine Kinder hatten schon öfter Schuhe dieser Marke. Sie sind verhältnismäßig günstig, leicht, aus Echtleder und haben eine äußert flexible Sohle.

Der weichen Sohle sei Dank sind sie perfekte Schuhe für Laufanfänger – sogenannte „Lauflerner“. Aber auch Kinder, die schon sicher laufen können, profitieren natürlich von einer flexiblen Sohle.

Die Schuhe gibt es in vielen verschiedenen Farben, sodass ganz bestimmt für jeden etwas Passendes dabei ist. Von uns eine ganz klare Kaufempfehlung.


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Nr. 2: Naturino

Auch diese Firma können wir euch nur ans Herz legen: denn auch hier werden die Kriterien „preisgünstig“, „Echtleder“ und „flexible Sohle“ erfüllt. Sie sind ebenfalls tolle Lauflernschuhe, aber natürlich auch für Kinder geeignet, die schon sicher laufen können.

Toll finde ich, dass die Sohle der Naturino-Schuhe vorn ein ganzes Stück nach oben gezogen ist. Wer Kinder hat, die gern toben, klettern, über den Boden rutschen oder Bobbycar fahren, wird mich verstehen. Denn so ist der Schuh (und natürlich auch die Zehen) bestens geschützt und übersteht problemlos eine komplette Saison.

Auch dieses Modell gibt es in vielen verschiedenen Farben. Neben der Variante mit Schnürsenkeln gibt es den Schuh außerdem auch mit Klettverschluss zu kaufen. Aber Achtung: Die Marke fällt klein aus. Ich empfehle daher, eine ganze Größe größer zu bestellen als üblich.


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Nr. 3: Froddo

Ebenfalls toll sind die Schuhe von Froddo. Auch sie sind aus Echtleder, sind von hoher Qualität und dennoch preiswert. Und natürlich ist auch die Sohle dieses Schuhs ziemlich flexibel.

Wie bei den anderen hier vorgestellten Schuhen auch, kann man bei den Kinderschuhen von Froddo übrigens die Sohle herausnehmen und so ganz einfach überprüfen, ob die Schuhe (noch) passen oder gewachsen sind. Finde ich als Elternteil ja immer unglaublich praktisch!

Und apropos praktisch – gerade für größere Kinder natürlich auch immer super: Klettverschluss zum leichten An- und Ausziehen. Das Modell gibt es ebenfalls in vielen weiteren, tollen bunten Farben zu kaufen.


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Schlummersack: schadstofffreie Schlafsäcke aus 100% Bio-Baumwolle – GOTS-zertifiziert

Falls ihr für euer Baby oder (Klein-)Kind gerade auf der Suche nach dem perfekten Schlafsack seid, können wir euch eine Empfehlung aussprechen: die Schlafsäcke von Schlummersack. Die deutsche Firma war der erste Anbieter, der (speziell für größere Kinder) Schlafsäcke mit Füßen produzierte. Seit kurzem hat Schlummersack nun auch Schlafsäcke aus 100% Bio-Baumwolle (GOTS-zertifiziert!) im Angebot, die wir euch besonders ans Herz legen möchten.

Was ist besonders an Schlummersack?

Das Original

Wer es auf einen Schlafsack mit Fuß abgesehen hat, findet hier das Original – denn Schlafsäcke mit Füßen sind eine Erfindung und Produktentwicklung von Schlummersack. Zudem bietet Schlummersack eine riesige Auswahl an Farben, Motiven, sowie sechs verschiedenen Größen und vier verschiedenen Tog-Stärken – also unterschiedlichen Wärmestufen – an.

Kundenservice

Braucht ihr Hilfe bei der Bestellung, so bietet ein kleines Unternehmen aus Deutschland ebenfalls einen entscheidenden Vorteil: die persönliche Kundenberatung. Schlummersack legt großen Wert auf seinen Kundenservice und hilft euch bei Fragen rund um die Auswahl des richtigen Schlafsacks jederzeit gern weiter.

Materialien

Für einen Schlafsack von Schlummersack spricht auch, dass für die Herstellung ausschließlich Materialien nach Oeko-Tex Standard 100 verwendet werden. Die neue Kollektion von Schlummersack – die SlumberOrganix – aus 100% Bio-Baumwolle ist sogar GOTS-zertifziert und damit garantiert frei von jeglichen Schadstoffen. So ist garantiert, dass die Haut eures Kindes nur mit hochwertigen Bio-Materialien in Kontakt kommt.

Alle Infos auf einen Blick

Die neue Bio-Kollektion – SlumberOrganix

Ganz neu hat Schlummersack eine Kollektion aus GOTS-zertifzierter Bio-Baumwolle herausgebracht – die SlumberOrganix Schlafsäcke. Auch diese Schlafsäcke gibt es mit oder ohne Fuß und natürlich in verschiedenen Größen, Mustern und Tog-Stärken.

Nur das Beste für zarte Babyhaut

Das Besondere ist, dass für diese Schlafsäcke noch hochwertigere Materialien verwendet werden – nämlich 100% Bio-Baumwolle. Die SlumberOrganix sind außerdem GOTS-zertifziert. Das bedeutet, dass nicht nur die Stoffe die strengen Umweltkriterien erfüllen müssen, sondern beispielsweise auch die Produktion, die Verpackung, sowie der gesamte Herstellungsprozess. Auch soziale Standards müssen erfüllt werden: zum Beispiel das Einhalten der Mindestlöhne, angemessene Arbeitszeiten oder sichere Arbeitsplätze.

Herstellung und Nachhaltigkeit

Hersteller von Schlafsäcken gibt es viele. Die wenigsten produzieren allerdings in Deutschland. Im Gegenteil – selbst namenhafte Marken lassen ihre Produkte (zu Niedrigstlohnpreisen) in China fertigen.

Schlummersack hingegen lässt seine SlumberOrganix Schlafsäcke in der hauseigenen Näherei in Plauen herstellen. Aber nicht nur die Näherei hat seinen Sitz in Deutschland, sondern auch die Weberei und Druckerei. Ganz nach ihrem Firmen-Leitsatz „Von Müttern für Mütter“ schaffen und sichern sie dadurch nicht nur Arbeitsplätze in Deutschland, sondern können so natürlich auch eine lückenlose Qualitätskontrolle gewährleisten.

Übrigens ist auch die Verpackung nachhaltig und umweltschonend: denn die Schlafsäcke werden in Säckchen geliefert, die ebenfalls aus Bio-Baumwolle bestehen. Die Baumwollbeutel können dann anschließend für die Turnsachen oder zur Aufbewahrung von Spielsachen benutzt werden. Die Versandkartons sind aus recyceltem Papier.

Besonders toll finden wir aber auch, dass Schlummersack für jeden verkauften SlumberOrganix Babyschlafsack einen Baum im Regenwald von Borneo anpflanzt. Und weil Regenwälder „die Lunge unseres Planeten“ sind und Treibhausgase absorbieren, tragt ihr mit jedem Kauf eines SlumberOrganix Babyschlafsacks auch zum Schutz unseres Klimas bei. Super Sache, oder?

Alle Infos auf einen Blick

Warum sollten Babys überhaupt in Schlafsäcken schlafen?

Dass Babys und Kleinkinder am besten in Schlafsäcken schlafen sollten, wissen inzwischen fast alle Eltern. Gerade Ärzte und Hebammen raten dazu. Grund hierfür ist der plötzliche Kindstod, der vor allem im Schlaf auftreten kann und oft durch Bettdecken hervorgerufen wird, die aus Versehen über das Gesicht des Babys rutschen.

Sind die Kinder größer und alt genug, die Bettdecke selbstständig wegzustrampeln, führt das wiederum zu einem neuen Problem: denn eine weggestrampelte Bettdecke schützt zwar vor Überhitzung oder einem Atemrückstau, kann jedoch wiederum zu einer unbemerkten Auskühlung des kleinen Körpers während des Schlafs führen.

Einer der wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen, um den plötzlichen Kindstod zu verhindern, ist daher die Verwendung von Schlafsäcken.

Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) sind Dank der heutigen Empfehlungen, die Fälle des Plötzlichen Kindstodes in Deutschland um nahezu 80 Prozent zurückgegangen.

Seid hier neugierig geworden? Auf der Seite von Schlummersack könnt ihr euch das große Schlafsack-Sortiment noch einmal genauer ansehen. Dort findet ihr auch alles zu den richtigen Größen, sowie Infos zu den Tog-Stärken.