Stopp – nicht anfassen! So schützt du dein Kind vor Gefahren in der Wohnung

[Anzeige] Egal wie, wir wollen unsere Kinder vor Verbrennungen, schweren Stürzen oder Verletzungen schützen. Trotz eines wachsamen Auges gelingt das nicht immer. Deshalb sind wir für jede smarte Erfindung dankbar, die Finger, Arme, Beine und den Kopf unserer Schätze schützt. Zusammen mit der deutschen Traditionsmarke reer, bekannt für ihre gut durchdachten Sicherheitsprodukte, schauen wir uns die gefährlichsten Stellen im Haushalt an und zeigen, wie man ganz schnell mit simplen Schutzvorkehrungen das Schlimmste verhindern kann. Die Mission von reer? „Mehr Sicherheit für Kinder“.

Wie schütze ich meine Kinder vor gefährlichen Unfällen in der Wohnung?

Mit kleinen Kindern zuhause empfiehlt es sich, die Wohnung oder das Haus an einigen Stellen besonders zu sichern. Nicht im Straßenverkehr geschehen die meisten Unfälle bei Kindern unter 5 Jahren, sondern im eigenen Zuhause. Immerhin 60 % der Unfälle passieren in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus, im Vergleich dazu verunglücken 7 % der Kinder im Straßenverkehr. Das Gefühl, die gefährlichen Situationen würden hauptsächlich draußen auf unsere Kleinen lauern, ist also trügerisch. Gerade auch zur Weihnachtszeit (Hallo Kerzen, Kaminfeuer, Lichterketten, Christbaumkugeln!) ist die Gefahr besonders hoch, dass sich ein Kind zuhause verletzt.

Aber Entwarnung: Wenn wir uns und unsere Kleinen richtig schützen, steht einem schönen Fest ohne Unfälle nichts im Wege. Unsere folgende Wohnungsbegehung zeigt deutlich, welche Orte und Gegenstände potenziell gefährlich sind, aber leicht und smart durch passende Produkte wie die der Marke reer in ein paar Sekunden sicherer werden.

Kind Küche Herdschutz

7.12. – Tag des brandverletzten Kindes

Ein eigener Tag, nämlich der 7.12. jeden Jahres, erinnert an die Gefahren für Kinder, wenn es um Verbrühungen und Brandverletzungen geht. Der Tag des brandverletzten Kindes liegt nicht umsonst in der Adventszeit – gerade die gemütliche Winter- und Weihnachtszeit birgt Gefahren. Wie Kinder gut vor den Gefahren in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus geschützt werden können, haben wir euch im folgenden Abschnitt genauer erklärt. Vieles ist offensichtlich, anderes weniger.

Dazu gibt es jeweils noch einfache Lösungen und Tipps von reer für die kleinen und großen Sicherheitsprobleme.

Das Herzstück: die Küche

Das Herz der Wohnung ist bei Familien oft die Küche. Früher bei Partys, heute wenn Mama oder Papa kleine und große Leckereien aus dem Ofen oder vom Herd zaubern. Wenn Plätzchenduft in der Luft hängt, fühlt sich das wohlig und kuschelig an. Für Kinder ist es natürlich besonders interessant, was Mama da auf dem Herd brutzeln lässt. Schnell verbrüht oder verbrennt sich ein Kind am heißen Ofen, der Herdplatte oder einem heißen Topf.

heiße Herdplatte Küche
Eine heiße Platte kann gefährlich werden – ebenso wie Pfannenstile, an denen ein Kind ziehen könnte © Foto von Sparbaby

Ein Herdschutzgitter kann vor solchen Gefahren schützen, denn diese verhindern das Herunterziehen von heißen Töpfen und Pfannen und das Berühren von heißen Herdplatten. Das gilt übrigens auch für Induktionsherde. Selbst wenn die Platte sofort ausgeht, weil der Kontakt zum Topf oder zur Pfanne fehlt, kann beim Herunterziehen kochendes Wasser oder heiße Soße schlimmste Verbrennungen hervorrufen. Ein Albtraum. Zusätzlich gibt es Schutzgitter für Backofenfenster, denn sie bewahren dein Kind vor Verbrennungen an der Backofentür.

Herdschutz Küche Kind Kochen

Weiterhin sinnvoll ist eine Schranksicherung, denn Kinder lieben es, Türen zu öffnen und alles mögliche aus dem Inneren der Schränke herauszuräumen. Wie schnell sind es schwere Gegenstände oder gar Putzmittel, die da zum Vorschein kommen und nicht nur Servietten oder Tupperware. Auch hier sollten Eltern vorausschauen. Wer sich genau beraten lassen möchte, findet auf der Webseite von reer einen praktischen Produktberater.

Kleinkind Küchenschrank Putzmittel

Schrank Sicherung Kleinkind Küche

Die Schranksicherung geht oftmals mit dem Ecken- und Kantenschutz einher, um Verletzungen an scharfen Möbelkanten zu verhindern.

Tisch Wohnung Kantenschutz
Habt ihr schon an Ecken- und Kantenschutz gedacht? © Foto von Sparbaby

Baby Tisch Kantenschutz

Eine gute Prävention ist übrigens, wenn Kinder ihrem Alter entsprechend bei der Küchenarbeit teilnehmen dürfen und mit eingebunden werden. Das ist eine schöne Gelegenheit, den Umgang mit verschiedenen Küchenhelfern und Geräten zu lernen und deren Gefahren abzuschätzen zu können.

Weiter geht’s im Flur und auf der Treppe

Wer in einem Haus oder einer Wohnung mit Treppen lebt, kennt sicher die Vorzüge eines sicheren Treppengitters. Ein Treppengitter bewahrt Kinder davor, alleine die Treppe zu besteigen und womöglich zu fallen. Passend zur Treppe gibt es verschiedene Designs: für oben und unten, Metall oder Holz… schick und sicher. Das passende Produkt könnt ihr euch ebenfalls beim Produktberater von reer anzeigen lassen.

Treppe Wohnung
Treppenschutzgitter gibt es in vielen passenden Farben und Materialien © Foto von Sparbaby

Kleinkind Treppe Schutzgitter

Alle nicht gesicherten Steckdosen können ganz leicht durch Steckdosenkappen vor neugierigen und manchmal nassen Kinderhänden verborgen werden. Ohne Kleben oder fest verschrauben – einfach mit dem passenden Stecker entfernen.

Steckdose Kinderhand Finger
Steckdosen sollten vor neugierigen Kinderhänden geschützt werden © Foto von Sparbaby

Steckdose Schutz

Entspannen und Wohlfühlen – aber sicher

Fernsehgeräte üben mit ihren Geräuschen und bewegten Bildern eine ganz schöne Faszination auf Kinder aus und werden gerne mal genauer inspiziert. Gerade die modernen Flachbildschirme kommen leicht ins Schwanken und können innerhalb von wenigen Sekunden umkippen und Kinder verletzen. Ebenso Bücherregale, Schränke oder Kommoden. Von reer gibt es deshalb eine Möbel-Kippsicherung, die genau das verhindert.

Möbel Kind Klettern Kippschutz

Brennende Kerzen machen das Wohnzimmer noch gemütlicher, genau wie ein loderndes Feuer im Kamin. Aber auch hier lauert Gefahr. Ein Kamin lässt sich am besten durch ein Absperrgitter sichern. Das MyGate ermöglicht eine smarte und individuelle Gitterzusammenstellung, ganz nach Bedarf.

Wenn nicht gerade der Weihnachtsbaum mit Christbaumkugeln und Lichterkette das Wohnzimmer schmückt, stellen wir auch sonst gerne Pflanzen auf. Dafür hat reer etwas im Angebot, denn Kinder erkunden ihre Welt anders als wir Erwachsenen. Sie stecken fast alles in den Mund, das kennen wir schon. Besonders spannend sind Dinge, die sich ungewöhnlich anfühlen, daher macht das Graben in Topfpflanzen großen Spaß. Blumenerde mit Düngemittel oder Hydrokulturkugeln können jedoch sehr gefährlich werden. Blumentöpfe sollten daher mit Pflanzenschutznetzen gesichert werden.

Hier wird getobt: Kinderzimmer

Das Kinderzimmer ist das eigene Reich unserer Mäuse. Ein Schrank wird zum Versteck, das Bett zur Burg oder ein Regal eine Abfahrt für Spielzeugautos. Gerade im Kinderzimmer ist es wichtig, dass Sicherheit groß geschrieben wird. Es können schnell Unfälle passieren. Trotzdem sollte man auch darauf achten, den kindlichen Entdeckungsdrang nicht gänzlich einzuschränken.

Kleinkind Türrahmen Einklemmen
© Foto von Sparbaby

Offene Türen können schmerzhaft werden – die kleinen Fingerchen von Kindern sind schnell im Türrahmen eingeklemmt, ohne dass es Mama oder Papa mitbekommen. Dafür gibt es Türstopper, um rot-lila-blau-geklemmte Fingerkuppen zu verhindern. Hier hat reer die bisherigen Produkte weiterentwickelt und setzt auf ein Material, das weich und flexibel ist und gleichzeitig widerstandsfähig und langlebig. Bei zu weichem Material besteht sonst die Gefahr, dass es bereits nach kurzem Gebrauch reißt, nicht mehr sicher schützt und sich sogar kleine verschluckbare Teile lösen können. Das neue Material ist natürlich frei von Giftstoffen wie Phthalaten, BPA und PVC.

Offene Fenster sind für alle Eltern ein Horror. Schon geringe Höhen stellen für Kinder eine enorme Gefahr dar: In Deutschland stürzen jedes Jahr fast 50 Kinder aus Fenstern oder von Balkonen und erleiden dabei schwere oder tödliche Verletzungen. Sind die Kleinen für einen kurzen Moment unbeobachtet, klettern sie furchtlos auf die Fensterbank, öffnen das Fenster und verlieren im schlimmsten Fall das Gleichgewicht. Die betroffenen Kinder sind meist zwischen 1 und 3 Jahren. Mit der WinLock-Fenstersicherung bekommen Kinder erst gar nicht die Möglichkeit, ein Fenster alleine öffnen zu können.

Kind Fenster Klettern

Fenstersicherung

Eine Sorge weniger für uns Eltern!

Wer sich noch weiter informieren möchte, kann im digitalen 360° Sicherheitshaus  von reer selbst auf Gefahren-Entdeckertour gehen – das ist in jedem Falle einen Klick wert.