Wasserperlen – fünf tolle Spielideen für Kinder

Wasserperlen (auch Water Beads genannt) sind gerade der absolute Trend unter den Beschäftigungsideen für Kinder. Und das völlig zu Recht, wie wir finden. Warum diese Perlen so faszinierend sind, was man damit spielen kann und wo ihr sie kaufen könnt, erfahrt ihr hier:

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Was sind Wasserperlen und wie funktionieren sie?

Wasserperlen sind kleine, feste Kügelchen, die sich mit Wasser vollsaugen können und dadurch auf das Vielfache ihrer ursprünglichen Größe heranwachsen. Um ein optimales Ergebnis zu erhalten, sollte man sie (je nach Hersteller) zwischen 4 und 8 Stunden ins Wasser legen und darin aufquellen lassen.

Ursprünglich waren sie für eine alternative Pflanzenbewässerung gedacht, denn die Kügelchen können das Wasser auch wieder abgeben. Heißt, die Kugeln trocknen aus und schrumpfen wieder – so kann man sie auch beim Spielen mehrfach verwenden.

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Spielerische Förderung mit Aquaperlen

Inzwischen werden die Perlen längst nicht mehr nur bei Pflanzen eingesetzt, sondern auch gern im Bereich der Ergotherapie. Denn die „glitschigen Kugeln“ wirken gleichermaßen faszinierend auf Erwachsene und Kinder – wodurch sich sowohl die Feinmotorik als auch die taktile Wahrnehmung spielerisch fördern lässt.

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Fünf Spielideen für zuhause

Dank Facebook, Instagram und Co haben sich die Perlen als beliebte Beschäftigungsidee für Kinder längst herumgesprochen. Aber was kann man mit den Wasserperlen eigentlich alles anstellen? Wir haben ein paar Ideen für euch gesammelt:

1. Schatzsuche

Unter den Wasserperlen lassen sich prima kleine „Schätze“ verstecken, die die Kinder finden und herausfischen müssen. Dafür eigenen sich zum Beispiel Duplo-Steine oder auch Playmobilfiguren. Aber auch Schleichtiere lassen sich prima verstecken und anschließend aus dem glibbrigen Nass retten.

2. Schüttübungen

Simpel, aber gut. Was ihr dafür braucht, ist eine große Schale (gefüllt mit den Perlen) und allerlei kleine Gefäße, Kellen, Löffeln oder Siebe. In der (Kinder-)Küche wird man dafür meist prima fündig. Vor allem kleine Kinder können sich mit dieser „Ausstattung“ oft stundenlang beschäftigen, indem sie die Perlen von einem Gefäß ins andere schütten oder herauslöffen. Ganz nebenbei ist das eine wunderbare Übung für die Schulung der Feinmotorik.

3. Sortieren

Sachen zu sortieren macht den meisten Kindern großen Spaß. Auch die Wasserperlen lassen sich prima sortieren – nämlich nach Farben. Vielleicht habt ihr kleine, bunte Schälchen in verschiedenen Farben oder ein Muffinblech? Darin kann man die Perlen ganz prima nach ihren einzelnen Farben sortieren. Ein prima Konzentrationstraining übrigens!

4. Knautschball

Kennt ihr noch diese Stressbälle zum Kneten und Quetschen? Zusammen mit einem Luftballon und den Wasserperlen kann man die Bälle ganz einfach zuhause basteln. Dafür füllt ihr die Kugeln einfach in den Ballon und knotet ihn anschließend gut zu. Wer mag, kann anschließend noch ein Gesicht draufmalen. Das Tolle ist, dass man den Knautschball wirklich nach Herzenslust drücken und quetschen kann, ohne dass etwas ausläuft oder die Perlen zermatschen.

5. Sensory Bottle

Unter einer Sensory Bottle versteht man eine durchsichtige Plastikflasche, die mit verschiedenen Materialien gefüllt sind. Oft werden hierfür Reis oder Linsen benutzt, da diese in den Flaschen herrlich rasseln. Aber auch Wasserperlen machen sich prima in den sogenannten Sensory Bottles. Am besten gebt ihr die noch festen Perlen zusammen mit etwas Wasser in die Flasche und schaut ihnen dann gemeinsam beim Wachsen zu. Umso größer die Perlen werden, umso toller ist die Wirkung: die Perlen verschwimmen dann regelrecht miteinander, was eine faszinierende Beobachtung ist. Übrigens kann man die Flaschen auch prima gegen das Licht halten und dadurch tolle, bunte Lichteffekte kreieren.

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Sind die Wasserperlen ungiftig?

Die Perlen sind nicht giftig – weder für die menschliche Haut, noch für Pflanzen. Allerdings sind sie nicht zum Verzehr geeignet. Besondere Vorsicht ist bei kleinen Kindern unter 3 Jahren geboten, da hier wie bei allen Kleinteilen die Gefahr besteht, sich daran zu verschlucken. Sie sollten deshalb nie unbeaufsichtigt spielen.