Stokke Tripp Trapp

Der Stokke Tripp Trapp erfreut sich seit 1972 ungebrochener Beliebtheit bei Eltern und Kindern. Wir werfen für euch einen Blick auf den Klassiker der Babyhochstühle.

  • Sparbaby Bewertung

  • sehr gut
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Vorteile

  • Gute Testergebnisse
  • Sehr stabil
  • Kompakt

Nachteile

  • Hoher Preis

Um den sechsten Monat herum bekommen viele Babys ihren ersten Brei. Damit stehen Eltern vor der Frage, welchen Hochstuhl sie kaufen sollen. Ungeschlagen auf Platz eins der Beliebtheitsliste steht der Tripp Trapp Hochstuhl von Stokke. Bereits vor über 40 Jahren, nämlich 1972, entwarf der Designer Peter Opsvik das Modell. Mittlerweile ist der Stuhl ein Klassiker geworden. Mit 149,99 Euro bis 182,90 Euro bewegt er sich im oberen Preissegment.

StokkeTrippTrapp

© Stokke Tripp Trapp

Für diesen Preis kann man den Treppenhochstuhl aus Buchenholz allerdings viele Jahre nutzen. Mit einem Sitzverkleinerer könnt ihr euer Baby für die ersten Breiversuche bereits in den Stuhl setzen. Das Baby sitzt stabil, die Rückenlehne ist gerade, so dass das Baby nicht nach hinten rutscht. Für ein Kleinkind, dass sicher am Tisch sitzen kann, entfernt man zum entsprechenden Zeitpunkt den Sitzverkleinerer.

Weil das Design schnörkellos und klassisch daherkommt, nutzen viele Familien den Stokke Tripp Trapp auch noch für Kinder im Schulalter. Die Sitzbretter lassen sich problemlos verstellen – einfach die Schrauben lockern und der Größe des Kindes anpassen. Dadurch sitzt das Kind immer noch erhöht und kann bequem an den Mahlzeiten teilnehmen. Uns überzeugte auch, dass der Stuhl nach mehrmaligem Umbauen keine Verschleißerscheinungen zeigte – das Holz ist nicht gerissen und die Stabilität blieb erhalten. Das ist auch ein Grund, warum der Tripp Trapp von Öko-Test im Praxistest mit „gut“ bewertet wurde. Bei der Schadstoffprüfung schnitt der Stuhl sogar mit einem „sehr gut“ ab (Öko-Test).

Außerdem ist der Tripp Trapp mit seinen rund 6 kg Eigengewicht so kippsicher, dass er den Kletterversuchen eines Kleinkindes stand hält. Was uns ebenfalls gefallen hat, ist die Kompaktheit des Stuhls. In einer kleinen Küche nimmt er relativ wenig Platz ein und lässt sich, wenn er nicht benutzt wird, sehr weit an den Tisch heran schieben.

Ab wann kann man das Baby in den Hochstuhl setzen?

Wann ein Baby das erste Mal selbstständig sitzen kann, ist von Kind zu Kind verschieden. Erst wenn das Baby seinen Kopf aus eigener Kraft halten kann, sollte man es alleine in den Hochstuhl setzen. Wer sein Baby um den sechsten Monat herum in den Hochstuhl setzt, für den kommt der Sitzverkleinerer in Frage. Geeignet ist der Verkleinerer ab rund einem halben Jahr. Um den ersten Geburtstag herum, passen die meisten Kinder dann bequem in den Stuhl.

Das Stokke Babyset

Viele Eltern entscheiden sich zusätzlich für einen Sitzverkleinerer. Dieser lohnt sich besonders im Babyalter, wenn Eltern das Kleine mit Brei füttern. Die Rückenschiene verhindert, dass das Baby nach hinten kippt. Als gut befunden haben wir auch, dass sich das Babyset einfach mit einem Lappen abwischen lässt. Preislich bewegt sich das Babyset um die 40 Euro. Zusätzlich zum Sitzverkleinerer sind auch Kissen erhältlich, die man mit und ohne den Verkleinerer nutzen kann. Die Kissen sind in zahlreichen Farben und Mustern erhältlich, auch um die 40 Euro.

Stokke TrippTrapp Sitzverkleinerer und Babyset

Stokke Tripp Trapp © Sitzverkleinerer und Kissen

Das Stokke New Born Set

In seinen ersten Lebensmonaten kann das Baby natürlich noch nicht mit vom Familientisch essen. Trotzdem kann es schon an den gemeinsamen Familienmahlzeiten teilnehmen.

Newborn Set © Stokke Tripp Trapp

Newborn Set © Stokke Tripp Trapp

Das New Born Set lässt sich einfach am Hochstuhl befestigen. Ein spezieller Knopf wechselt von rot auf grün, sobald der Stuhl sicher befestigt ist. Ein weiterer Vorteil: Wenn man die Schale abmacht, kann man sie einfach in andere Zimmer tragen und das Baby darin kurz ablegen. Der Sitzwinkel beträgt 38 Grad. Außerdem ist ein Stab an der Schale, an dem Eltern ein Spielzeug anbringen können.

Übrigens: Wenn das Baby mit sechs Monaten noch nicht sitzen kann, aber trotzdem schon seine ersten Breimahlzeiten bekommt, kann man das Baby auch in das New Born Set legen.

Vorteile

  • Gute Testergebnisse
  • Sehr stabil
  • Kompakt

Nachteile

  • Hoher Preis

Ungeschlagen auf Platz eins der Beliebtheitsliste der Hochstühle steht der Tripp Trapp Hochstuhl von Stokke. Mittlerweile ist der Stuhl ein Klassiker geworden. Mit 149,99 Euro bis 182,90 Euro bewegt er sich im oberen Preissegment.

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