Kinderwagen im Test 2016

Im aktuellsten Kinderwagen-Test der Stiftung Warentest für 2015 haben die Tester insgesamt 14 Kombi-Kinderwagen genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse sind wie bereits in den vorangegangenen Tests überwiegend enttäuschend. Nur ein Kinderwagen schnitt mit dem Urteil „gut“ ab. Zwei Modelle erhielten sogar ein „mangelhaft“. Die Prüfer kritisieren im Test hauptsächlich, dass die Kinderwagen oft zu klein für die Babys sind und einige sogar Schadstoffe enthalten. Alle getesteten Kinderwagen-Modelle findet ihr mit den neuen Ergebnissen hier bei uns in der Übersicht.

Kinderwagen im Test der Stiftung Warentest 2015

Kinderwagen im neuen Test der Stiftung Warentest 2015

Der Testsieger: Britax Go

Als bester Kinderwagen schnitt der Kinderwagen Britax Go im Test ab mit der Gesamtnote „gut“ (2,4) ab.  Gelobt wurde die gute Tragetasche und dass der Wagen sich einfach zusammenlegen lässt. Kleine und mittelgroße Erwachsene werden mit der Schieberhöhe gut zurechtkommen. Auch in Sachen Sicherheit und Schadstoffe schnitt der Wagen mit einem „gut“ ab. Die Tragetasche ist für Babys bis mindestens fünf Monate geeignet. Ein Minuspunkt bekommt der Wagen, weil sich der Sitz nicht flachlegen lässt und die Länge der Fußstütze fest ist. Preis: ca. 950 Euro.

Testsieger: Britax Go Kinderwagen (Stiftung Warentest 2/2015)

Testsieger: Britax Go Kinderwagen (Stiftung Warentest 2/2015)

Alle Ergebnisse in der Übersicht:  Kombi-Kinderwagen im Test 2015

  • Britax Go (gut)
  • Knorr Baby Voletto Sport (befriedigend)
  • ABC-Design Turbo 6S (befriedigend)
  • Hauck Malibu XL All in One (befriedigend)
  • Bugaboo Cameleon 3 Base (ausreichend)
  • Gesslein F6 Air+ (ausreichend)
  • Hartan Topline S (ausreichend)
  • Maxi-Cosi Mura 4 Plus (ausreichend)
  • Mutsy Evo (ausreichend)
  • Naturkind Terra Plus (ausreichend)
  • Peg Perego Book Pop-Up Modular (ausreichend)
  • Teutonia BeYou V2 (ausreichend)
  • Joolz Day Earth (mangelhaft)
  • Stokke Trailz  (mangelhaft)

Der ausführliche Test wurde in der Stiftung Warentest in der Ausgabe 2/2015 veröffentlicht und ist auch online verfügbar (2,50€ Gebühr).

Teuer ist nicht gleich gut

Teuer ist nicht immer gleich gut. Einige der bei Eltern beliebten und hochpreisigen Kinderwagen-Modelle schnitten nur mit einem „ausreichend“ ab. Vor allem in puncto Schadstoffe und Komfort konnten sie die Tester nicht überzeugen. Bei vielen Kombi-Kinderwagen ist die Tragetasche zu klein und große Babys haben schon nach vier bis fünf Monaten keinen Platz mehr darin. Und: In einigen Kinderwagen entdeckten die Tester giftige Substanzen. Der krebserregende Stoff PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) befand sich z.B. in einem Kinderwagenbezug von Joolz. Im Schiebergriff des Stokke Trailz wiesen die Tester das als krebserregend geltenden Chlorparaffin im Schiebegriff nach. Wenn Mütter den Stoff über die Haut aufnehmen, können sie ihn über die Muttermilch an ihr Baby weitergeben, so die Stiftung Warentest. Eine Alternative zu teuren Kinderwagen ist der ABC-Design Turbo S, der mit der Note 3,2 (befriedigend) den dritten Platz im Test erzielte.

Günstig und „befriedigend“: ABC-Design Kinderwagen Turbo S

Mit der Note 3,2 schnitt der Wagen als Drittbester ab. Er bremst und federt sehr gut und eignet sich für kleine und mittelgroße Erwachsene. Im Bereich Haltbarkeit erzielte der Wagen sogar ein 1,0. Die Tester kritisierten die unhandliche Tragetasche. Insgesamt scheint hier aber das Preis-Leistungs-Verhältnis zu stimmen. Mit 330 Euro ist der Wagen relativ günstig, das Design ist modern und auch in Sachen Schadstoffe erhielt der ABC-Design Turbo S immerhin die Note 2,8. Kostenpunkt: 330 Euro.

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Bugaboo Cameleon3 Base

Der bei vielen Eltern beliebte Kinderwagen schnitt nur mit einem „Ausreichend“ (4,0) ab. Die Tragetasche ist zu schmal und der Fußteil und die Lehne lassen sich nicht verstellen, so dass Babys nicht liegen können. Außerdem fanden die Tester Chlorparaffine im Griff. Kostenpunkt: 970 Euro.

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Hartan Topline S

Auch den beliebte Hartan Topline S bewerteten die Tester mit einem „ausreichend“ (4,0). Die Tester fanden die Tragetasche unhandlich und zu schmal. Die Schadstoffnote fiel allerdings mit einem zufriedenstellendem 2,1 aus und in Sachen Haltbarkeit erreichte der Hartan sogar eine 1,0 im Test. Preis: 720 Euro.

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Der Kinderwagen Test

Worauf Eltern beim Kinderwagen-Kauf achten sollten

Wenn Eltern den ersten Kinderwagen für den Nachwuchs kaufen, soll der Wagen möglichst Schick, praktisch und schadstofffrei sein. Dass dabei die teuersten Modelle nicht immer die Besten sind, hat der aktuelle Test gezeigt. Test- Redakteur Stephan Scherfenberg rät Eltern beim Kauf auf einige Dinge genauer zu achten: „Wählen Sie einen Kinderwagen mit möglichst geräumiger Tragetasche und wenig Schadstoffen. Bevorzugen Sie Sitzeinheiten, die sich flachlegen lassen und deren Fußstütze verstellbar ist. Kaufen Sie nur einen Kinderwagen, dessen Schieberhöhe sich für Mutter und Vater passend einstellen lässt.“

Sparbaby-Tipp: neben einer komfortablen Schieberhöhe für beide Eltern ist auch die Wahl der Räder ein wichtiges Auswahlkriterium. Wer viel auf Kopfsteinpflaster, im Park und auf unbefestigten Wegen unterwegs ist, fährt mit großen, luftkammergepolsterten Rädern am besten. Für das Einkaufszentrum und gut befestigte Innenstadt-Fußwege sind drehbare Schwenkräder praktisch. Die Abmessungen und das Gewicht sollten dann berücksichtigt werden, wenn der Kinderwagen im Auto transportiert oder in engen Kellerfluren verstaut werden soll.

Sparbaby-Tipps zum Kinderwagen-Kauf

Wichtiger als Design und Marke ist vor dem Kauf eines Kinderwagens die Überlegung, wo und wie dieser am häufigsten genutzt werden wird. Wer viel in der Großstadt auf gut befestigten Wegen unterwegs ist, für den eignen sich wendige, flexible Modelle mit schwenkbaren Vorderrädern. Wer hingegen häufiger auf unbefestigten Wald- und Feldwegen oder Kopfsteinpflaster unterwegs sein wird, sollte gut gefederten Kinderwagen mit größeren Rädern den Vorzug geben.  Für Autofahrer wichtig zu prüfen: passt der neue Traum-Kinderwagen in den Kofferraum?

Je nach Einsatzzweck und Gelände sind ganz unterschiedliche Kinderwagen-Modelle besser geeignet – es kommt immer darauf an, welche Punkte einem wichtig sind. Dies sind einige Fragen, die ihr euch beim Kauf eines Kinderwagens stellen könntet:

  •  Wer schiebt (meistens)?
  • Für große Menschen – ist der Schieber hoch genug, ohne dass man sich herunterbeugen muss?
  • Ist ein verstellbarer, ggf. schwenkbarer Schiebegriff vorhanden?
  • Räder: wald- und feldweg-tauglich, auch bei schlechtem Wetter?
  • Schwenkräder = gut im Einkaufszentrum oder besser große Luftkammerreifen = gut auf Kopfsteinpflaster und Feldwegen
  • Größe und Flexibilität: Muss der Kinderwagen in Bus oder Bahn?
  • Gewicht: Muss der Kinderwagen viel getragen werden, z.B. in den Keller, weil man das teure Gefährt nicht im Hausflur stehen lassen kann?
  • Packmaß: Muss der Kinderwagen in den Kofferraum passen?
  • Wie lange kann man den Kinderwagen nutzen, gibt es eine Umbaumöglichkeit zum Sportwagen/Buggy?
  • Transportmöglichkeiten: wird ein großes Gepäcknetz benötigt?
  • Soll der KiWa beim nächsten Kind weiter verwendet werden? Wie hoch ist der Wiederverkaufswert (Tipp: ebay -> „beendete Angebote“ prüfen)?
  • Haltbarkeit, Service (Ersatzteile), Qualität?
  • Preis

Tipp: Für Radfahrer ist es eine Überlegung wert, eventuell ganz auf den teuren Kinderwagen zu verzichten und stattdessen in eine Tragehilfe und einen Kinderfahrradanhänger zu investieren. Man hat so einen größeren Aktionsradius, ist flexibler und einige Fahrradanhänger sind auch schon für Kleinkinder geeignet. Je nach Modell  lassen sich Fahrradanhänger universeller und vor allem länger nutzen als jeder Kombi-Kinderwagen.

Frühere Testberichte zu Kinderwagen von Stiftung Warentest und Ökotest:

Kinderwagen-Test aus Öko-Test 2013

Das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST hat in seinem Test zuletzt in 2013 Kinderwagen auf den Prüfstand gestellt. Die Testergebnisse sind in der Ausgabe von ÖKO-TEST (Mai 2013) veröffentlicht und zeigen, dass immer noch viel Verbesserungsbedarf besteht. Viele Kinderwagen enthalten unnötige Schadstoffe und einige erwiesen sich im Test sogar als zu klapprig oder wenig kindgerecht.

Stokke XploryNaturkind Terra Koala

Testsieger der ÖKO-Test 5/2013 : die Kinderwagen Naturkind Terra Koala und Stokke Xplory

ÖKO-TEST hat für den Test 2013 zehn beliebte Kombimodelle ausgewählt, die sich für den Transport vom Säugling bis zum Kleinkind eignen. Die Preisspanne reicht dabei von ca. 200 € bis 1.100 €. Alle Modelle wurden einem umfangreichen Praxistest unterzogen und an Polster, Griffen sowie anderen Teilen im Labor auf schädliche Inhatsstoffe analysiert.

Die getesteten Kinderwagen-Modelle:

  • Britax B- Dual 4 + Softtragetasche, Chili Pepper
  • Bugaboo Basis Cameleon3 Schwarz + Bekleidungsset Orange
  • Emmaljunga Mondial Duo Combi, Brown Flowers
  • Hartan Lite XL 502, Mokka/ Blau Karo
  • Maxi- Cosi 68105940 Mura 4 + Aufsatz Dreami, Total Black von Dorel
  • Naturkind Terra Koala + Tragenest
  • Peg- Pérego Book Plus Sportivo + Navetta XL, Oceano
  • Stokke Xplory und Carry Cot Complete, Black Melange 
  • Teutonia Be You Cool & Classic + Softtragetasche, Blue Jeans
  • Wonderwalk Kombi- Kinderwagen, Braun/ Pink/ Beige

Testergebnisse: die Testsieger-Kinderwagen 2013

Der Stokke Xplory und der Naturkind Terra Koala konnten mit Gesamturteil „gut“ den strengen ÖKO-TEST Test absolvieren. Der Stokke Xplory kostet im Handel je nach Ausstattung etwa 800-1000 Euro. Der futuristisch aussehenden Kombi-Kinderwagen bekam sowohl im Praxistest als auch bei der Prüfung der Inhaltsstoffe ein „gut“ attestiert: der Xplory enthält wenig Schadstoffe, sei sehr wendig und leicht manövrierbar, so die Prüfer. Eine Besonderheit des Xplory ist der höhenverstellbare Sitz, mit dem man sein Kind besser in Sichtkontakt-Höhe schieben kann.

Etwas günstiger, aber immer noch im oberen Preisbereich ist der Naturkind Terra Koala (ca. 670€ bis 860 €). Der Kinderwagen von Naturkind ist unter anderem mit Korkgriffen, Bio-Baumwollbezügen und einer Füllung aus Schafschurwolle (biologische Tierhaltung) ausgestattet. In der Praxisprüfung und auch bei den Inhaltsstoffen vergaben die Öko-Test-Prüfer ein „gut“.

Sehr gut im Praxistest

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Der neue Teutonia Be You konnte die Prüfer dank seiner schwenkbaren vorderen Vollgummiräder und großen Hinterräder mit einem „sehr gut“  im Praxistest überzeugen. Zur Abwertung auf das Gesamtergebnis „befriedigend“ kam es beim Teutonia vor allem wegen erhöhter Anteile an Phthalaten und phosphororganischen Verbindungen sowie PAK und chlorierter Verbindungen.

Ähnlich beim Hartan Lite, der ebenfalls den Praxistest mit „sehr gut“ (1,4) bestehen konnte. Er ist leicht und wendig mit feststellbaren Schwenkrädern und kann platzsparend im Auto verstaut werden. Die Abwertung mit Gesamturteil „befriedigend“ erfolgte aufgrund erhöhter Phthalatwerte, PAK, halogenorgansicher Verbindungen sowie chlorierter Verbindungen und optischer Aufheller.

 

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Mit Gesamturteil „befriedigend“ und Praxisprüfungsurteil „sehr gut“ (1,2) wurde der schwedische Kinderwagen Mondial Duo von Emmaljunga bewertet. Er ist sehr stabil, mit festen Lufträdern ausgestattet und eignet sich daher gut für Stadt wie Land. Leider mussten die Prüfer auch hier schädliche Inhaltsstoffe beanstanden, und zwar Ersatzweichmacher, halogen-organische Verbindungen, chlorierte Verbindungen und optische Aufheller.

Gesamturteil „mangelhaft“

 

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(v.l.n.r. Maxi Cosi Mura 4, Bugaboo Cameleon 3, Wonderwalk)

Durchgefallen sind bei der ÖKO-Test hingegen die Kinderwagen Bugaboo Cameleon 3 in Schwarz mit dem Bekleidungsset Orange, Maxi-Cosi Mura 4 und der Kombi-Kinderwagen Wonderwalk mit dem Gesamturteil „mangelhaft“. Beim Bugaboo Cameleon 3 bemängelte Öko-Test die Stabilität und Haltbarkeit des Schiebers und der Sitzneigungsverstellung, zudem wurden erhöhte Werte an PAK, phosphororganischen sowie chlorierten Verbindungen und optischen Aufhellern nachgewiesen.

Beim Maxi-Cosi Mura 4 konnte das Labor den krebsverdächtigen Farbstoffbaustein Anilin und einen Weichmacher, der Schilddrüse und Hirnanhangsdrüse schädigen kann, nachweisen. Trotz guter Praxiseigenschaften bewerteten die Tester diesen Kinderwagen deshalb ingesamt mit mangelhaft. Der Kinderwagen Wonderwalk von Baby-Walz rasselte sowohl im Praxistest als auch beim Schadstofftest durch. Auf dem Rollenprüfstand brach nicht nur die Schieberbefestigung, es zeigte sich auch, dass der Wagen sich unbeabsichtigt zusammenfalten kann.

Kinderwagen im Test der Öko-Test 2013

Im Prüflabor: Auf dem Rollenprüfstand mussten die Kinderwagen eine Strecke von circa 30 Kilometer über rotierende Walzen zurücklegen. Verschiedene Untergründe wie Schotter oder Kopfsteinpflaster wurden durch unterschiedlich hohe Stoßleisten simuliert. (Bild: Öko-Test)

Das aktuelle ÖKO-TEST-Magazin mit dem vollständigen Kinderwagen-Test ist im Zeitschriftenhandel oder auch online als ePaper erhältlich.

Kinderwagen in den Vorjahrestests 2009 bis 2011 der Stiftung Warentest

Zum letzten Mal hatte ÖKO-TEST Kinderwagen im Jahre 2011 genauer unter die Lupe genommen. Das damalige Resümee: Fast alle Produkte rasselten durch die Schadstoffprüfung. Ein Kinderwagen enthielt bspw. das verbotene p-Aminoazobenzol, das als krebserregend gilt. Bei anderen Wagen fand das Labor eine lange Liste an Schadstoffen inklusive der gefährlichen polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK).

Die Stiftung Warentest hat zuletzt in 2009 Kinderwagen getestet. Damals bescheinigte die Stiftung Warentest den untersuchten Kinderwagen-Modellen durchgängig schlechte Noten. Alle Kinderwagen wurden vor allem wegen schädlicher Inhaltsstoffe abgewertet. Insgesamt fielen 2009 die Testurteile nur befriedigend bis mangelhaft aus. In der Praxisprüfung zeigten sich auch hier einige Wagen als nicht geländetauglich.

Fazit

Im Vergleich zu den Vorjahrestests von ÖKO-TEST und Stiftung Warentest traten kaum noch schwerwiegende Sicherheitsmängel im Praxistest auf, aber wieder einmal wurden in etlichen Kinderwagen gesundheitsgefährdende Inhaltsstoffe nachgewiesen. Testsieger wurden mit dem Stokke Xplory und der Naturkind Terra Koala zwei hochpreisigen Modelle, die sich auch im Praxistest von einer guten Seite zeigten. Kinderwagen wie der Emmaljunga Mondial Duo, der Britax B-Dual, Teutonia Be Cool, Hartan XL Lite waren zwar im Praxistest gut und sehr gut, Abzüge beim Anteil an schädlichen Inhaltsstoffen führten aber zur Abwertung der Gesamtnote.  Als wenig stabil erwies sich der Wonderwalk (ca. 180 €) und auch der beliebte (und ebenfalls teure) Bugaboo Cameleon 3 enttäuschte im Test.

Antworten auf

  1. eine Mehrfachmama 17. Juni 2015 an 18:11 #

    Jetzt mal Butter bei die Fische…..

    Wer soll das denn Bitte glauben?
    Wer testet die Wagen?
    Ich schob jahrelang einen Teutonia und war zufrieden. Ein neueres Modell des Herstellers entsprach nicht mehr unseren Ansprüchen. Wenn nichtmal mehr ein 1,5 jähriges, eher kleines und zartes Kind in den Sportsitz passt, wie soll er da bitte bis 3 Jahre taugen? Abgesehen davon, dass sie die Reklamationen aufgrund Gestellbrüchen häufen, wundert mich schon sehr, dass er dich recht gut dasteht.

    Seit 2013 fahren Wir einen Hartan mit vollster Zufriedenheit. Ala ich nun las, dass die Softtragetasche zu eng Und unhandlich sein soll, traute ich meinen Augen schon kaum noch…. Wie ist es dann zu erklären, dass dort noch immer ein 13 kg schwerer, gut 85 cm grosser Junge rein passt? Sie ist Umbaus und nicht dafür gedacht Kissen oder andere grosse Deckbetten rein Zu stopfen. Danach kann sie ganz einfach umgebaut Werden Zu einem äußerst geräumigen Fußsack, der auch einem 2 jährigen recht grossen Kind ausreichend Platz bietet!!!
    Nun las ich auch noch, das Verdeck sei Nicht geräuschlos verstellbar?! Dann muss ich wohl doch etwas an den Augen haben! Bei Hartan drückt Man einfach die beiden Verdeck Stangen oben zusammen, wo man ohnehin hingreift um es zu bewegen. Sodann lässt es sich sehr wohl geräuschlos verstellen!!!

    Also bitte wie Praxisnah sind Diese Tests wohl? Für mein empfinden jedenfalls alles andere als dass.

    Mann muss kein 1000 euro Modell kaufen Um einen guten Kinderwagen zu erhalten und sehr lange Freude daran zu haben.

    Die traurig dastehwnden Modelle mit deutlich über 1000 Euro Kaufpreis und offensichtlich sehr ausgeprägten Schadstoffbelastung halte ich persönlich für vollkommen überteuert und überbewertet.

    Solange derartige Tests so Offensichtlich fern jedweder Wirklichkeit sind, haben sie für mich absolut keinen Wert!

    • Steffi 21. Juni 2016 an 10:36 #

      Hab auch ähnliche Erfahrungen gemacht.
      Bei den ganzen Tests scheint immer nur der Testsieger zu werden, der am meisten zahlt…

  2. DONA 3. Juni 2015 an 19:10 #

    Hallo. Kann mir einer sagen wie der Joie so abschneidet? Das wäre echt beruhigend. Danke

  3. Pomsi 9. April 2015 an 12:07 #

    Ich finde, man sollte das Ganze nicht überbewerten. Tests sind gut; keine Frage. Aber man kann sich auch zutode testen!
    Wir sind auch in Kinderwagen gelegt worden, die noch nach DDR-Standard gefertigt worden – und uns geht es gut….

    Jeder sollte den Wagen, den er bevorzugt, ausprobieren und wenn man sich gut damit fühlt und den Wagen bei einem Fachhändler kauft, kann das soooo falsch nicht sein. ;o)

  4. Jessica 24. Februar 2015 an 07:55 #

    Hallo hier wurde jetzt ja der Teutonia BeYou V2 mit (ausreichend) getestet, wollte mal fragen ob es bei den V3 dabei bleibt und wo genau die Schadstoffe wenn in wagen zu finden sind ?

  5. Karin 17. Februar 2015 an 19:16 #

    Ich habe einen Mutsy Urban Rider Baujahr 2007. Ich hab den Wagen gebraucht mit Restgarantie gekauft und nun fährt nach meinem Sohn die kleine Schwester. Ich bin nach wie vor sehr zufrieden, besonders auch im Winter und würde ihn immer wieder kaufen. Leider haben wir im Moment ein kleines Auto, so dass wir den Mutsy nur zuhause nutzen. Für unterwegs hab ich einen Orbit G2, der ist wendig und passt prima ins Auto. Im Urlaub nutzen wir einen Shopper von Red Castle, da passen die Kinder wahnsinnig lang rein, wegen super Liegefläche. Ich denke Schadstoffe sind in keinem der Wägen mehr vorhanden, da ich sie alle gebraucht erstanden habe und das würde ich immer wieder tun. Wünsche allen die richtige Entscheidung für den Kinderwagenkauf.

    • Chris 18. Februar 2015 an 09:39 #

      Hallo Karin, danke für Deinen Erfahrungsbericht und Tipps! LG Chris

  6. Juliette 7. Februar 2015 an 00:02 #

    Also ich muss ehrlich sagen, dass ich schockiert bin, seit ich diese Seite hier gelesen habe.
    Ich erwarte mein 2. Kind, hatte bei meiner Tochter mehrer Wagen gekauft, was ich diesmal vermeiden wollte, indem ich mich vorher gründlich belese und informiere…aber wenn ich das hier sehe, bleibt ja nix übrig, was man mit gutem Gewissen kaufen kann. Mir ist die Lust inzwischen gründlich vergangen, nach einem Wagen zu schauen. Am besten man nimmt einfach nen Handwagen, da kann man wenigstens nichts verkehrt machen :-P
    Zumindest Britax dürfte ein ertragreiches Jahr bevorstehen ;-)
    Mir hatte der teutonia im Geschäft sehr gefallen, habe ihn extra vorführen lassen usw. Aber wenn da Schadstoffe verarbeitet sind…möchte meinem Wurm ja nix Schlechtes :-(

    Wem geht es in dem Kinderwagen-Dschungel ebenso? Bin ein bissel verzweifelt.

    Danke und Grüße von juliette

  7. Anna 5. Februar 2015 an 17:54 #

    Mich würde interessieren, welche Schdstoffe wo im Abc Design Turbo 6s gefunden wurden: in Bereichen direkt am Kind oder nur im Griff und in welchen Konzentrationen. wir haben den Wagen und sind jetzt etwas verunsichert. :(

  8. Eva Niedermayer 2. Februar 2015 an 20:08 #

    Wir haben den Maxi-Cosi Mura 4 und sind eigentlich sehr zufrieden. Nun lese ich hier, dass im Labor der krebsverdächtige Farbstoffbaustein Anilin und ein Weichmacher, der Schilddrüse und Hirnanhangsdrüse schädigen kann, nachgewiesen wurde! Da muss man sich doch wehren können und diesen Mist zurückgeben können! Hat das mal jemand versucht? Der Wagen ist knapp 1,5 Jahre alt. Mit solchen Giftstoffen ist es doch unverantwortlich, wenn ich den Wagen weiter benutze. Aber er hat fast 800€ gekostet, das muss ich doch irgendwie zurück bekommen… Hat jemand einen Rat oder Tipp? Erfahrungswerte??

  9. Zita 2. Februar 2015 an 15:03 #

    Hallo, da kein Quinny dabei ist, berichte ich mal von unserem. Wir haben seit 6 Jahren einen Quinny Speedy. Er hat eine feste Babywanne mit abnehmbarer und waschbarer Polsterung, was ich recht praktisch finde. Dafür ist die Wanne etwas klein( finde ich), mein Sohn lag aber trotzdem, bis er 8 Monate war, drin. Bei meiner Tochter ging es nicht so lange, da sie dieses Alter im Winter erreichte und da war ein Fußsack dringend notwendig, passte aber nicht mehr rein :-(. Defekte hatten wir keine. Der Buggy lässt sich nicht ganz flach machen. Dafür ist der Wagen wendig, hat große Räder und eine Handbremse. Die haben wir zwar nicht sehr oft gebraucht, aber wenn ja, dann waren wir sehr froh drum. Es ist zwar nur ein Einsitzer, ich hatte aber die Kinder auch schon mal beide drin. Es war zwar nicht sehr bequem, aber zu not ging es und der Wagen hielt die ca. 30 KG locker aus. (Plus Wickeltasche am Schieber, Proviant im Korb, Tasche mit Spielsachen an der Seite…) Wir sind auch einige Zeit mit einem Beiwagen gefahren. Der hat zwar die Stabilität sehr beeinträchtigt, die große durfte ja nicht zappeln, aber wenn man den Schieber nicht loslässt, ist das Gezappel auch kein Problem. Jetzt noch mit 5,5 Jahren fährt meine Tochter in dem Wagen, wenn sie müde wird und ihr Bruder sie rein lässt… Der Wagen lässt sich gut zusammenlegen. Wenn man Räder abnimmt, kann man ihn auch im kleinen Kofferraum sehr gut unterbringen. Maxicosi passt mit Adapter auch auf das Gestell. Regenhauben haben auch hervorragend gehalten. Nur das Fliegengitter für die Babywanne hat bald den Geist aufgegeben und musste ersetzt werden. Da der Wagen mit 360€ relativ günstig war, würde ich ihm 9 Punkte geben (von 10).

  10. Maddy 30. Januar 2015 an 10:38 #

    Wie schade dass X-lander nicht getestet wurde!!!
    Wir haben seit 4 Monaten einen und der ist unbeschreiblich gut und für 500€ gar nicht mal so teuer.

  11. Tamara 30. Januar 2015 an 00:41 #

    Wir haben den ABC Design Turbo S6 und demletzt ist was furchtbares passiert!
    AUSNAHMSWEISE habe ich mit meiner 15 Monaten alten Tochter den Bus genommen. Der Bus stand am HBF und der Fahrer stieg erst eben ein. Also lies ich den Wagen kurz stehen um mir bei ihm ein Ticket zu kaufen.
    Der Fahrer ist noch während des Ticketverkaufs losgefahren und der Kinderwagen ist nach hinten gekippt.
    Meine Tochter lag schlafend in Liegeposition und ich hatte nur meine Wickeltasche am Griff hängen!

    Nun ist mir aufgefallen, dass der Kinderwagen sehr schnell kippt, wenn mein Kind darin liegt, weil das Gewicht durch die Liegeposition verlagert wird und er keinen festen Stand mehr hat!

    DAS finde ich wirklich gefährlich! Der Kinderwagen kommt jetzt weg!!

    • Roman 2. Februar 2015 an 10:00 #

      Hallo Tamara,
      das hört sich natürlich schon sehr dramatisch an. Allerdings musst Du auch bedenken, dass man am Schieber eigentlich keine Wickeltasche anbringen soll, zumindest steht in der Bedienungsanleitung, das Lasten am Schieber die Standfestigkeit des Wagens beeinträchtigen können.
      LG

    • Tamara 2. Februar 2015 an 17:26 #

      Es kann schon sein, dass das in der Bedienungsanleitung steht, aber wer liest denn das?
      Und die nächste Frage wäre dann, WARUM hat die DAZUGEHÖRIGE Wickeltasche an der Umhängeschlaufe links und rechts 2 Hacken, sodass ich damit Schlaufen um den SCHIEBEGRIFF hängen kann? Das ergibt ja Garkeinen Sinn!

      Da werden überall auf den Kinderwagen „Warnhinweise“ hingemacht, aber am Griff nicht. und ehrlich gesagt ist es eines der schlimmsten Dinge die passieren können, wenn der Kinderwagen kippt!!

  12. Nadine 6. Januar 2015 an 11:28 #

    Wir wohnen zwar in der Großstadt, haben hier aber viele hohe Bordsteine, viel Kopfsteinpflaster und unebene Fußwege. Wir kauften vor etwas mehr als 3 Jahren den damals neuen Babywelt Moon Magma (Neupreis 330 €). Wir waren prinzipiell zufrieden, obwohl der Wagen schwerer und größer war, als gedacht. Mittlerweile war der Schiebegriff gebrochen (wurde vom Hersteller repariert) und die hintere Radaufhängung ist seit locker einem Jahr hinüber. Die Räder eiern und hängen schräg. Ein entspanntes Schieben ist so nicht möglich. Jetzt ist das zweite Kind unterwegs und es muss auf jeden Fall ein anderer Wagen her.
    Wer nicht viel über Stock und Stein fährt und einen größeren Kofferraum hat, kann diesen Wagen kaufen und wird sicher glücklich.

  13. Fam. Mueller 16. Januar 2014 an 23:23 #

    Wir haben einen Hartan VIP Kinderwagen wo das Gestell nach dem ersten Kind nicht mehr zu gebrauchen war und für 1/3 des Neupreises ein neues gekauft werden musste. Das haben wir Hartan mitgeteilt. Die Antwort war sehr ernüchternd. Es wurde eindeutig gesagt, der Wagen ist nur für 1 Kind ausgelegt, für eine Nutzung bei einem 2. Kind kann es zu Materialermüdung und Verschleiß kommen. Also: nach der Gewährleistung oder dem 1. Kind fällt das Ding auseinander. Ob es für andere Modelle auch zutrifft, können wir nicht sagen.

    • Großstadt Familie 3. Februar 2015 an 10:39 #

      Wir haben ebenfalls einen Hartan Vip allerdings gebraucht gekauft und sind mehr als zufrieden. Bald wird das dritte Kind darin liegen. Ich habe mal gelesen, dass es Probleme gibt mit den ersten vip Modellen. Das trifft bei unserem 2011 Modell nicht mehr zu. Der Wagen gibt keine Geräusche von sich beim fahren und ist immer noch stabil genug.

    • Peter 12. Mai 2015 an 07:16 #

      Hallo Familie Müller und Grossstadt Familie,

      wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Erfahrungen zur Geländefähigkeit des Hartan VIP mitteilen würden. Wie verhält er sich auf nicht asphaltiertem Wegen? Haben Sie vielleicht auch Erfahrungen im Schnee sammeln können?

      Vielen Dank für Ihre Antwort.

      MFG Peter

  14. Moi 13. Oktober 2013 an 13:24 #

    Wir haben seit 6 Monaten den Bugaboo. Wir haben lange überlegt ob wir ihn kaufen. Bisher haben wir das absolut nicht bereit. Alles waschbar, habe ich natürlich auch gemacht. Sehr wendig und leicht. Man hat am Bügel eine Schlaufe, die man sich über’s Handgelenk hängt damit der Wagen nicht aus Versehen rutscht.
    Wir sind sogar öfter auf Waldwegen unterwegs, ziehen den Wagen im Treppenhaus hoch (auch mit Einkauf drin!) und es hat bisher nie den Eindruck gemacht, dass er instabil wäre! Unser kleiner fühlt sich sehr wohl in dem kinderwagen. Ganz ehrlich verstehe ich die Bewertung nicht. Wir haben es absolut nicht bereut den Bugaboo gekauft zu haben. Er ist das Geld Wert!

    • Sabrina 4. Februar 2015 an 21:09 #

      Wir haben auch einen Cameleon gehabt. Der hat ebenfalls jeden Spaß mitgemacht. Auch die Babywanne war ausreichend groß. Und teilweise deutlich größer als bei so manchem Schiff :-) Letzten Sommer haben wir ihn nach drei Jahren noch für gutes Geld verkauft. Sollte sich irgendwann ein zweites Kind ankündigen, würde ich wieder einen Bugaboo kaufen. Dann aber den Buffalo ;-)

  15. Jazz Ananas 8. Oktober 2013 an 21:45 #

    Wir haben den Book, kann mir dazu mal jemand sagen mit welcher Noter der abgeschnitten hatte? Danke

    • himbeere 28. April 2014 an 15:01 #

      Wie du oben lesen kannst, war der Book nicht im Test dabei.

    • Peter 12. September 2014 an 22:12 #

      Der Book Plus hat mit „ausreichend“ abgeschnitten. 2,6 in der Handhaben, aber Abwertung wegen Schadstoffen.

  16. Zes 23. Juni 2013 an 11:59 #

    Wir fahren seit 4 Jahren den Natukind Terra und können die gute Bewertung nur bestätigen. Auch unser zweites Kind fühlt sich im Kinderwagen sehr wohl. Ein kleiner Nachteil ist sicher das Gewicht – aber dafür ist der Kinderwagen unverwüstlich.

  17. Marbeil 11. Juni 2013 an 11:40 #

    Die gute Note im Praxistest für den Terra von Naturkind ist ein absoluter Witz. Habe selber einen seit 4 Monaten und seitdem sind bereits alle vier Räder abgefallen, weil diese mit einer herausstehenden Metallklammer gesichert sind, die man sofort verliert, wenn man an einem Ästchen o.ä. hängenbleibt. Ich brauche wohl nicht betonen, wie gefährlich sowas ausgehen kann! Nach weniger als 2 Monaten im Einsatz war auch der Metallsicherungsbügel gebrochen und inzwischen ist auch die DRITTE Regenhülle Kaputt. Momentan ist das ganze UNtergestell beim Hersteller zur Reperatur.

    Für alle ungeeignet, die mit ihrem Kinderwagen mehr machen, als die FUßgängerzone rauf und runter zu schieben!

    • Chris 12. Juni 2013 an 17:08 #

      Hallo Marbeil, vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht – tut mir leid, dass ihr mit eurem Kinderwagen solchen Ärger habt. Ich hoffe nach der Reparatur hält der Kinderwagen dann – falls nicht könntet ihr überlegen, den Kinderwagen komplett gegen Geld zurück beim Händler zu reklamieren, sowas darf eigentlich nicht sein. Danke, dass Du Dir die Zeit zum kommentieren genommen hast, gerade auch negative Erfahrungen sind sehr hilfreich für andere Eltern. LG Chris

    • Susanna 31. Dezember 2014 an 11:04 #

      Ich kann das von unserem Naturkind Kinderwagen nicht behaupten. Ich glaube es gibt immer so was wie „Montagsfahrzeuge“ oder? Mittlerweile ist unser 3. Kind im Terra und es hat noch nie was gefehlt bzw. haben wir ein Rad verloren. Wir sind sehr zufrieden und auch Freunde von uns fahren den Varius nun das 4. Jahr. Klar ist das ärgerlich aber das kann dir bei jedem passieren.
      Ich kann ihn nur empfehlen!

  18. Hans-Martin Moderow 6. Mai 2013 an 11:08 #

    Die gute Note für die Praxistauglichkeit des Emmaljunga kann ich nur bestätigen.

  19. izn 2. Mai 2013 an 16:01 #

    Daumen hoch für den Tipp mit dem Kinderanhänger. Kleine Ergänzung: Mit entsprechendem Zubehör können auch schon Babys damit transportiert werden.

    • Happy Feet 4. Mai 2013 an 22:34 #

      Genau diese Lösung benutze ich. Ist perfekt. Radanhänger mit Hängematte und guter Federung und eine vernünftige Babytrage. Außerdem kann der „große“ auch jederzeit mit einsteigen.

    • Chris Schulz 5. Mai 2013 an 17:19 #

      Danke für Deinen Kommentar, das Thema Fahrradanhänger + Babytransportmöglichkeiten (Hängematte, Einsätze) wäre eigentlich mal einen eigenen Artikel wert :-) Wir haben uns leider erst relativ spät für einen Hänger entschieden und dann geärgert, dass wir nicht gleich einen statt Kinderwagen gekauft haben. Hat man ein paar Jahre länger was von und ist viel mobiler und wie Du schon sagst, wenn man einen 2er hat, passt vielleicht Kind #2 auch noch mit rein – also trotz der auf den ersten Blick vielleicht höheren Preise für Fahrradanhänger eine sehr gute Alternative mit vielen Vorteilen. Viele Grüße, Chris

    • Chris Schulz 5. Mai 2013 an 17:20 #

      Danke für die Ergänzung izn, ich werde zu den Baby-Transportmöglichkeiten mit Fahrradanhänger bestimmt nochmal extra was schreiben. Viele Grüße, Chris

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