Sonnencreme für Babys und Kinder im Test – diese sind gut und günstig

Besonders für zarte Baby- und Kinderhaut ist im Sommer ein guter Sonnenschutz sehr wichtig, da die Haut von Kindern ihren Schutz gegen schädliche UV-Strahlung erst noch entwickeln muss. Die Tests verschiedener Sonnencremes und Sonnensprays für Kinder in den letzten Jahren haben immer wieder gezeigt, dass guter Schutz dabei nicht teuer sein muss. Discounter-Produkte und Drogerie-Eigenmarken schneiden im Test oft ebenso gut oder sogar besser ab, als teure Sonnenschutzmittel für Kinder aus der Apotheke.

Sonnencreme für Babys und Kinder im Test (© Getty Images)
Sonnencreme für Babys und Kinder im Test (© Getty Images)

 

Wir haben die Ergebnisse der aktuellsten Sonnencreme-Tests der Stiftung Warentest und den neuesten Test der Öko-Test für euch zusammengefasst. Hier erfahrt ihr, welche Sonnenschutzmittel für Kinder gut und empfehlenswert sind – und welche im Test nur mit mangelhaft bewertet wurden:

Sonnencreme im Test von Stiftung Warentest (07/2018)

In der Ausgabe Juli 2018 hat die Stiftung Warentest 19 Sonnenschutzmittel untersucht. Mit dabei waren Sonnen­cremes, Lotionen und Sprays mit Lichtschutzfaktor 30 bis 50 von Discountern, Apotheken und renommierten Marken. Gute Nachrichten: 17 der 19 Sonnenschutzmittel haben mit „sehr gut“ oder „gut“ abgeschnitten. Dass guter Sonnenschutz nicht teuer sein muss, beweisen die Testsieger: Lidl Cien Sun Sonnenmilch Classic und Penny & Rewe t. Today Sonnenmilch haben den Test mit 1,3 (sehr gut) bestanden. Die Produkte Sundance Sonnenspray von dm und Real Sôi Sônnenmilch liegen mit 1,4 (sehr gut) auf den Plätzen drei und vier.

Die Stiftung Warentest sagt, alle Produkte „schützen so vor UVB-Strahlung, wie sie es ausgelobt haben – und auch der UVA-Schutz stimmt. Auf diese Mittel sollten vor allem Menschen mit heller, sonnen­empfindlicher Haut setzen. Und auch Kinder­haut ist mit Sonnen­schutz­faktor (SPF) 30 und 50 angemessen geschützt.“

Sonnencreme für Kinder im Test der Öko-Test (Jahrbuch Kleinkinder 01/2017)

Im seinem Jahrbuch Kleinkinder 01/2017 hat das Verbrauchermagazin Öko-Test 15 Sonnenschutzmittel für Kinder getestet. In der Auswahl waren 13 konventionelle Produkte und zwei zertifizierte Naturkosmetika. Insgesamt konnten nur fünf der Sonnencremes überzeugen, vier erreichen nur ein „mangelhaft“. In diesem Test ging es lediglich um die Inhaltsstoffe, die Wirkung der Sonnenschutzmittel wurde nicht getestet.

Entzündungshemmende Substanzen, chemische UV-Filter wie Ethylhexylmethocinnamate, Octocrylen und Homosalate führten im aktuellen Test zu einer Abstufung von bis zu zwei Stufen. Auch der übermäßige Gebrauch von Paraffinen, Erdölprodukten und Silikonen in den Produkten führt zu einer Abstufung.

Die Ergebnisse: diese Sonnencremes sind für Kinder und Babys empfehlenswert

Testsieger der Öko-Test ist Lavera Sun Sensitiv Bio Sonnenblumenöl Sonnencreme 30 mit einem Gesamturteil “sehr gut”. Das Siegel “gut” erhalten vier weitere Sonnencremes: Eco Cosmetics Baby & Kids Sonnencreme LSF 50+, Bübchen Sensitive Sonnenlotion LSF 50+, Ladival Sonnenschutz Milch für Kinder 50+ und Sun Ozon Sonnenmilch Kids 30 von Rossmann.

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Das Testergebnis „mangelhaft“ bekamen vier der getesteten Sonnenschutzmittel: Daylong Kids Sonnenschutz- Lotion SPF 30, Eucerin Kids Sun Spray 50+, Garnier Ambre Solaire Kids Sonnenschutz- Milch 30 und Bioderma Photoderm Kid Sonnenmilch für Kinder SPF 50+. Neben bedenklichen Stoffen in den Produkten fehlten auch Warn- und Anwendungshinweise auf den Verpackungen, die für eine sichere Anwendung wichtig sind.

Welche Sonnencreme gibt es für Babys mit empfindlicher Haut?

Es ist gut zu wissen, dass man für Kinder-Sonnencreme keine Wucherpreise zahlen muss. Aber ein „gut“ im Test bedeutet leider noch nicht automatisch, dass jedes Kind sie verträgt. Sonnencremes können alle möglichen Inhaltsstoffe wie Parfüme, Öle, Nanopartikel usw. enthalten, auf die Kinder mit sensibler Haut mit Ausschlag oder Rötungen reagieren. Bei Kindern mit empfindlichem Hauttyp oder „Sonnenallergie“ muss man eventuell einige Sorten ausprobieren.

Sparbaby-Tipp: „Gut“ im Test der Öko-Test und für Kinder mit empfindlicher Haut und Neurodermitis empfohlen ist die Sonnenschutzmilch von Ladival 50+. Wir haben die Ladival inzwischen seit mehreren Jahren in den Varianten LSF 30 und 50+ in Verwendung und unser Kind verträgt sie sehr gut – mit anderen Sonnencremes hatten wir im Sommer öfter Probleme mit Hautirritationen wie Rötungen oder Pickelchen. Auch für Erwachsene mit Sonnenallergie ist sie sehr gut verträglich. Die Ladival Sonnenschutzmilch ist sehr ergiebig, wasserfest und lässt sich noch recht gut auftragen. Für das Gesicht gibt es Ladival auch als Stick (Anwendung ähnlich wie ein Klebestift).

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Sonnencreme für Babys und Kleinkinder: Die wichtigsten Fragen und Antworten

Welchen Lichtschutzfaktor sollte man für Babys und Kleinkinder benutzen?

Je nach Hauttyp des Kindes: Sehr hohe Lichtschutzfaktoren LSF 50+ müssen nur bei sehr hellhäutigen Kindern sein, alle anderen sind mit LSF 30 gut geschützt.

 

Welche Art Sonnencreme wird für Babys empfohlen: mit mineralischen oder chemischen Filtern?

Sonnencremes gibt es grundsätzlich mit zwei unterschiedlichen Arten von UV-Filtern: chemische Filter und mineralische Filter. Im Vergleich haben die beiden Sonnencremes sehr unterschiedliche Wirkweisen, Vorteile und Nachteile:

Chemische Filter beinhalten Stoffe, die in die obersten Hautschichten einziehen und UV-Strahlen in Wärme umwandeln. Sie enthalten oft auch entzündungshemmende Mittel, die einen Sonnenbrand zeitlich herauszögern, sodass man nicht sofort merkt, wenn es brenzlig wird. Bei Babys und Kleinkindern können chemische Filter potenziell häufiger Allergien auslösen, oder sich sogar auf den Hormonhaushalt auswirken. Ein Pluspunkt ist, dass sie im Vergleich zu mineralischen Cremes, leicht zu verstreichen ist und keinen weißen Film hinterlässt.

Mineralische Filter dringen nicht in die Haut ein, sondern bilden eine Schutzschicht und reflektieren die UV-Strahlen wie eine Barriere, sodass sie nicht erst in die Haut gelangen. Cremes mit mineralischen Stoffen wie Titandioxid und Zinkoxid hinterlassen einen weißen Film auf der Haut und lassen sich schwerer verteilen, werden aber für Babys und Kleinkinder empfohlen. Um den Weiß-Effekt zu vermindern, werden in vielen Sonnenschutzmitteln Titandioxid und Zinkoxid auf Nanopartikel-Größe eingesetzt. So bleibt weniger Weiß auf der Haut, allerdings sind Nanopartikel umstritten. Weil sie so winzig sind, können sie in unsere Zellen eindringen – welche Wirkungen das haben kann, ist noch nicht erforscht. Seit 2013 sind Nanopartikel allerdings kennzeichnungspflichtig, sodass man diese vermeiden kann.

Sind Sonnencremes wirklich wasserfest?

Egal ob wasserfest oder nicht, nach dem Baden sollte man neu eincremen. “Wasserfest” heißt eigentlich, dass ein Sonnenschutzmittel nach 2×20 Minuten Baden noch die Hälfte des angegebenen Lichtschutzfaktors bietet. Viele Sonnencremes schaffen dies aber nicht.

Gerade für Babys sind Sonnenschutzmittel mit hohem Schutzfaktor wichtig (© Thinkstock)
Gerade für Babys sind Sonnenschutzmittel mit hohem Schutzfaktor wichtig (© Thinkstock)

Wie lange darf mein Baby oder Kleinkind in der Sonne sein?

Die empfindliche Haut von Babys und Kleinkindern kann sich noch nicht selbst gegen die UV-Strahlen der Sonne schützen. Besonders in der Mittagshitze zwischen 11:00 und 15:00 Uhr, sollte direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden. Schon 10-15 Minuten in der Sonne können bei den Kleinen zu Sonnenbrand führen. Im Schatten und mit luftiger Kleidung ist es auch im Sommer angenehm.

Darf ich mein Baby unter einem Jahr schon mit Sonnencreme einreiben?

Für Babys unter einem Jahr wird es nicht empfohlen Sonnencreme zu verwenden. Die zarte Haut und auch der Stoffwechsel können durch die Wirkstoffe beeinflusst werden und zu Allergien führen. Mit längärmeliger, luftiger Kleidung, einem Sonnenhut mit Nackenschutz und einem Sonnenschirm kann man die Kleinen gut schützen. Alle unbedeckten Körperteile sollten dennoch mit Sonnencreme eingerieben werden, wenn die direkte Sonneneinstrahlung unvermeidbar ist. Generell sollten Babys unter einem Jahr lieber im Schatten bleiben. Hier findest du viele gute Tipps zum Thema Sonnenschutz für dein Baby.

Sonnenschutzmittel Test – Gut geschützt ab 2 Euro

Welche Inhaltsstoffe in Sonnencreme sollten Babys und Kinder vermeiden?

Parabene, Alkohol, Parfüm, entzündungshemmende Stoffe, PEG/PEG-Derivate, Octocrylen, Homosalat, Ethylhexylmethoxycinnamat.

Wo gibt es Gratisproben von Sonnencreme für Kinder?

Die Beratung in der Apotheke endet nach meinen bisherigen Erfahrungen leider oft in der Empfehlung der 20 Euro Sonnencreme. Trotz oder wegen des hohen Preises gibt es von den teuren Apotheken-Produkten meist noch nicht einmal Proben, so dass man oft die Katze im Sack kaufen muss. Da lohnt es sich dann schon, einfach die oben genannten günstigen Hausmarken der Drogerien und Discounter durchzuprobieren oder auf den Webseiten der Hersteller nach Proben zu fragen, z.B.:

Sonnencremes für Babys und Kinder – frühere Tests und Ergebnisse der Vorjahre:

Sonnencreme für Kinder im Test der Öko-Test (6/2015)

Das Verbrauchermagazin Öko-Test hatte in der Ausgabe 6/2015 Sonnenschutzmittel für Kinder unter die Lupe genommen. Insgesamt wurden 23 Produkte untersucht. Im Test von Kinder-Sonnencreme der Öko-Test gab es viel Licht und nur wenig Schatten. Von den 23 getesteten Produkten erreichten 17 die Note befriedigend oder besser. Allerdings bekamen auch drei Produkte ein „mangelhaft“, eines sogar ein „ungenügend“.

Erstmals bezog die Öko-Test in ihrem Urteil die Verwendung von entzündungshemmenden Substanzen in ihr Urteil mit ein. Stoffe wie Aloe Vera oder Calendula sind an sich nicht schlecht für die Haut. Problematisch ist allerdings, dass sie die Hautrötung bei einem Sonnenbrand hinausschieben können. So tritt erst einmal keine Hautrötung nach Ablauf der Schutzwirkung ein, ohne dass ein Sonnenbrand verhindert wird. Außerdem untersuchte die Ökotest die Sonnenschutzmittel für Kinder auf PEG-Derivate, halogenorganische Verbindungen und Paraffine sowie Erdölprodukte und Silikone.

Die Ergebnisse: diese Sonnencremes sind gut (6/2015)

Testsieger und einziger Sonnenschutz mit der Bewertung „sehr gut“ wurde 2015 die Alverde Sonnenmichel Kinder Sonnenbalsam LSF 30 von dm Drogeriemarkt, die in dieser Form inzwischen leider nicht mehr bei dm erhältlich ist. Weitere 5 Sonnencremes erhielten das Testurteil „gut“, 11 immerhin noch das Urteil „befriedigend“. Zwei Sonnenschutz-Sprays erhielten das Urteil „ausreichend“. Wegen bedenklicher Inhaltsstoffe bekamen drei Sonnenschutzmittel von Ökotest die Bewertung „mangelhaft“, eines sogar das Urteil „ungenügend“.

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Links der Testsieger von Alverde, zusammen mit zwei weiteren gut bewerteten Sonnencremes für Kinder von Ladival und Bübchen

Dass gut nicht unbedingt teuer bedeutet zeigt sich auch in diesem Test. Alle günstigen Produkte, auch die der Discounter, erreichen im Test mindestens das Urteil „befriedigend“. Auch der Testsieger von Alverde zählt noch zu den günstigen Produkten. Die Sonnencremes von Cien (LIDL) könnt ihr auch bequem im Lidl-Onlineshop bestellen.

öko test mangelhaft
Nur ein „mangelhaft“ gab es für diese Sonnenschutzmittel von Eucerin, Daylong und Garnier Ambre Solaire

Sonnenschutzmittel für Kinder im Test in der Öko-Test 06/2015:

  • Alverde Sonnenmichel Kinder Sonnenbalsam LSF 30 (Dm) – sehr gut
  • Bübchen Sensitive Sonnenlotion LSF 50+ (Bübchen) – gut
  • Ladival Sonnenschutz Milch Für Kinder 50+ (Stada (Apotheke)) – gut
  • Lavera Sun Sensitiv Sonnencreme LSF 30 (Laverana) – gut
  • Elkos Sun Kids Sonnenspray Sensitiv 30 (Edeka) – gut
  • Eco Cosmetics Baby & Kids Sonnencreme LSF 50+ (Eco Cosmetics (Naturwarenladen)) – gut
  • Cien Sun Sonnenspray für Kids LSF 30 (Lidl)
  • Dado Sens Sun Kids Sonnen- Creme UVA 30 (Dado- Cosmed)
  • Eau Thermale Avène Kinder- Sonnenspray 50+ SPF (Pierre Fabre (Apotheke))
  • Lavozon Sonnenmilch Für Kinder 30 (Müller Drogeriemarkt)
  • Nivea Sun Kids Pflegendes Sonnenspray 30 (Beiersdorf)
  • Ombia Sun Kinder Sonnenmilch 30 (Aldi Süd)
  • Ombra Suncare Sonnen Creme Kids 50 (Aldi Nord)
  • Ream Sun Care Kinder Sonnenmilch 30 (Ream)
  • Sun Ozon Sonnenmilch Kids 30 (Rossmann)
  • Sundance Kids Sonnenspray LSF 30 (Dm)
  • Todaysun Kids Sonnenspray 50 (Rewe)
  • Vichy Idéal Soleil Sonnenschutz- Spray für Kinder SPF 50+ (Vichy (Apotheke))
  • La Roche- Posay Anthelios Dermo- Kids Spray 50+ (La Roche- Posay (Apotheke))
  • Daylong Kids Sonnenschutz- Lotion SPF 30 (Spirig (Apotheke))
  • Eucerin Kids Sun Spray 50+ (Beiersdorf (Apotheke))
  • Garnier Ambre Solaire Kids Sonnenschutz- Milch 30 (Garnier)
  • Bioderma Photoderm Kid Sonnenmilch für Kinder SPF 50+ (Bioderma (Apotheke))

Die vollständigen Testergebnisse und Artikel gibt es in der Öko-Test Ausgabe Juni 2015 im Handel oder online als ePaper unter Öko-Test.de

Sonnencreme für Kinder im Test der Stiftung Warentest 2014

Der letzte Test der Stiftung Warentest speziell von Sonnencreme für Babys und Kinder liegt schon etwas länger zurück: In der Ausgabe von Juli 2014 testet Stiftung Warentest 19 verschiedene Sonnencremes für Kinder der Artikel mit allen Testergebnissen ist inzwischen kostenlos verfügbar. Untersucht wurde Sonnencreme mit hohem bis sehr hohem Schutz. Preislich bewegten sich die Produkte zwischen 2 Euro und 23,20 Euro pro 100 ml. Testergebnis: Immerhin 10 der getesteten Cremes schnitten mit einem „gut“ ab, darunter auch einige der günstigsten Produkte. Die Sun Kids pflegende Sonnenmilch von Nivea liegt im Test mit der Note 1,9 ganz vorn. Weitere sieben Schutzmittel erhalten von den Testern ein „gut“ – allerdings waren vier der Mittel nicht wasserfest.

Life

photo credit (Flickr/ Creative commons licence): DarrelBirkett

Unter den „gut“ getesteten Sonnenschutzmitteln war unter anderem die Sonnenschutzmilch für Kinder von Ladival, das Sonnenspray Cien Sun von Lidl, aber auch die Sonnenmilch von Rossmann und das Kids Sonnenspray Sun Dance von dm. Ein „befriedigend“ erhielten z.B. die Creme von dm Alverde Sonnenmichel Kinder Sonnenbalsam Bio sowie die Bübchen Sensitive Sonnenlotion für emp­findliche Babyhaut und die Lavera Baby & Kinder Sonnen­creme Bio.

Sonnencreme für Kinder im Test 2014 (© Thinkstock)
Sonnencreme für Kinder im Test 2014 (© Thinkstock)

Die Hersteller Ream und Avène erhielten im Test nur ein mangelhaft. Verlierer im Test ist die Ream Suncare Creme, denn sie kann den auf der Verpackung versprochenen UVA- und UVB-Schutz nicht einhalten. Außerdem ist die Creme beim Auftragen so zäh, dass sie sich sehr schlecht verteilen lässt. Kaufen kann man die Ream Suncare Creme beispielsweie in Kaufland- oder Mäc Geiz-Filialen. Auch das Schutzmittel von Avène erreicht keinen ausreichenden Schutz vor UVA-Schutz. Die UVA-Strahlung ist für frühzeitige Hautalterung und Faltenbildung verantwortlich. Avène setzt auf die Filtersubstanz Titandioxid, ein erprobtes Mittel aus der Naturkosmetik, das bei der Creme von Avène jedoch nicht den angegebenen UVA-Schutz erzielt.

Testsieger – von günstig bis mittleres Preissegment

  • Nivea Sun Kids pflegende Sonnenmilch – Note 1,9
  • Lidl / Cien Sun Sonnen­spray für Kinder – Note 2,1
  • Müller Sonnenmilch für Kinder – Note 2,1
  • Ross­mann / Sunozon Sonnenmilch Kids – Note 2,1
  • dm / Sun Dance Kids Sonnen­spray – Note 2,3
  • Nivea Sun Kids Pure & Sensitive Sonnen­spray – Note 2,2
  • Hipp Sonnenmilch Ultra-Sensitiv Baby Sanft – Note 2,3

Ebenfalls gut, aber teuer

  • Ladival Sonnenschutz Milch für Kinder 50+ – Note 2,1
  • Eucerin Kids Sun Lotion – Note 2,2

 

Regelmäßig und reichlich mit Sonnencreme eincremen (© Thinkstock)
Regelmäßig und reichlich mit Sonnencreme eincremen (© Thinkstock)

Eine gute und verträgliche Sonnencreme zu finden, ist nicht ganz einfach – das zeigen auch eure vielen Kommentare. Die Auswahl ist groß und die Preisunterschiede zwischen Sonnencremes z.B. aus der Apotheke und vom Discounter sind extrem. Pro 100 ml Sonnencreme für Kinder kann man 1,20 Euro (ALDI Süd) oder 21,00 Euro (Ultrasun) ausgeben.

Die gute Nachricht aus dem aktuellen Sonnencreme-Test:

  • viele der getesteten Sonnenschutzmitteln sind gut
  • unter den besten Sonnencremes sind sehr günstige von Drogerien und Discountern
  • die teuersten sind nicht die besten

günstige Testsieger

Zu den gut getesteten und gleichzeitig günstigen Produkten gehörten diese Sonnencremes für Kinder:

  • dm Sun Dance Kids Sonnenmilch LSF 30 (dm), ca. 3,95 Euro
  • alando Sun Sonnenspray LSF 30 (Ihr Platz), ca. 3,90 Euro
  • Cadeavera Sun Sonnenmilch für Kinder LSF 30, (Müller), ca. 2,65 Euro
  • Cien Sonnenspray für Kinder LSF 30 (Lidl), ca. 5,00 Euro
  • Ombia Sun Sonnenmilch Kids, (ALDI Süd), ca. 2,99 Euro
  • Barbuda Sun Kids Sonnenspray, (Norma) LSF 30, ca. 5,00 Euro
  • Bübchen Sonnenmilch, LSF 30, ca, 5,95

Alle genannten Produkte gehören zu den besten Sonnenschutzmitteln für Kinder im Test mit dem Testurteil “gut” – ein sehr gut wurde nicht vergeben.

Die ALDI Nord Sonnenmilch Ombra Sun Care für Kinder ist rezepturgleich mit der “guten” Ombia Sonnenmilch Kids bei ALDI Süd. Das ALDI Nord Ombra Sun Sonnenspray für Kinder bekam dagegen nur ein befriedigend – die Abwertung erfolgte hier vor allem wegen der mangelhaften Wasserfestigkeit, Lichtschutzfaktor und UVB/UVA-Verhältnis waren auch hier gut.

weitere Linktipps zum Sonnenschutz für Kinder:

Zum Thema Sonnenschutz für Kinder könnte man noch viel weiter ausholen. Wer sich weiter informieren möchte, findet hier zusätzliche Quellen:

Tipp: der vorangegangene Test von Sonnenschutzmitteln für Kinder aus der Stiftung Warentest 2014 ist inzwischen kostenlos als PDF zum Download verfügbar und enthält gute Tipps. 5 der aktuell getesteten guten Sonnencremes für Kinder waren auch schon in den Vorjahren dabei und auch damals schon gut? Die Testtabelle enthält auch Angaben zu den Inhaltsstoffen, die besonders für Eltern von Kindern mit empfindlicher Haut wichtig sind.

Im letzten Sommer hatten wir in einem extra Artikel Sonnenschutz für Kinder – die 10 wichtigsten Tipps zusammengefasst.

Kindergesundheit: Sonnenschutz
Kind und Sonne
Für Kinder: Mit heiler Haut durch den Sommer

59 Gedanken zu “Sonnencreme für Babys und Kinder im Test – diese sind gut und günstig

  1. Hallo,

    das Problem mit den Hautirritationen kennen wir leider auch. Unser Sohn hat eine sehr empfindliche Haut, die zur Neurodermitis neigt.
    Wir sind letzlich bei der Ladival, LSF 30, aus der Apotheke angekommen. Bin mal gespannt, ob die getestet wurde. Hoffentlich liegt das Heft heute im Postkasten.
    In unserer Apotheke konnten wir die Ladival mitnehmen und testen. Bei Unverträglichkeit hätten die sie sogar angebrochen zurückgenommen. Allerdings sind wir mit unserem Sohn dort auch Stammkunden…

    LG und einen sonnigen Tag

  2. Hallo Marlen, die Ladival Sonnenschutz Milch LSF 30 wurde in dem neuen Test ebenfalls für „gut“ befunden. In der Ladival Fernseh-Werbung war auch von Proben die Rede, ich werd da nochmal nachfragen.

    • Hallo Chris,

      gerade habe ich unser Heft bekommen. Wir bleiben bei Ladival (auch wegen dem Testergebnis 😉 ). Es gibt Proben, wir haben mal eine von unserem Kinderarzt bekommen, welcher uns auch zur Ladival geraten hat. Die Probe haben wir jetzt in der Wickeltasche und so unterwegs immer griffbereit.

  3. Ja, das mit dem Ausschlag kenne ich auch.
    Ich habe mir Proben von Ladival mitgeben lassen und diese ausprobiert. Leider hatten sie keine Probe der Kindersonnencreme, aber eine für empfindliche Haut.
    Die hat mein Sohn auch wunderbar vertragen, so dass ich gestern die (echt teure) Sonnencreme für allergische Haut gekauft habe.

    Anne

  4. also meine Kleine hat auch sehr empfindliche Haut und bekommt bei fast allen Kindercreme´s Ausschlag(Pickelchen) , ob das Bübchen Babys First war oder andere. Ich nehme jetzt deswegen nur noch Babyöl, das verträgt sie wenigstens.
    Bei Sonnencreme hatte ich deswegen auch bedenken, ich bin deswegen auch in die Apotheke gegangen und habe mir nach etwas Beratung die doch etwas teure Sonnenschutzceme LADIVAL für Kinder mit LSF 50 gekauft, sie hat zwar 17,45€ gekostet, aber der Kauf war nicht umsonst und sie steht nicht rum, denn ich kann sie weiternehmen.
    Meine Kleine verträgt sie super und ich kann sie nur empfehlen, was die Hautverträglichkeit betrifft.

  5. Mein Sohn hat auch von allem Ausschlag bekommen. Ich habe am Ende auch nur noch Öl verwendet. Also Öl ohne jegliche Zusätze. Bei der Babymassage hat er von jedem Öl (und die waren alle von Weleda), dass auch nur irgendeinen Zusatz hatte (Mandel und ganz besonders schlimm Calendula). Selbst von Eubos hat er Pickelchen bekommen.

    Umso erstaunter bin ich, wie einwandfrei er die Sonnencreme von Aldi verträgt…. Daumen hoch kann ich nur sagen…

  6. Unsere Kleiner hat auch sehr empfindliche Haut. Bei solchem Wetter müssen wir ihn auch immer eincremen mit Sonnenmilch. Wir haben sehr gute Erfahrungen mit der Babysonnenmilch von DM- LSF 50 gemacht. Die verträgt er sehr gut. Der einzige Kritikpunkt an der Sonnencreme ist, dass sie sich nicht so toll auftragen lässt, ist allerdings bei Lichtschutzfaktor 50 so. Das Problem hatten wir auch bei der von Ladival.

  7. Danke für eure Empfehlungen. Ich hab jetzt auf der Ladival Webseite mal eine Probe bestellt: http://www.ladival.de/ladival/diverse/proben/

    Heute bei uns im Lidl war die gut getestete LSF 30 Sonnenmilch schon ausverkauft, bei ALDI ist die Sonnencreme auch Aktionsware und jetzt meist schon nicht mehr erhältlich. Die dm-Marke werden wir auch mal ausprobieren.

  8. Ich nehme für menen Sohn die Kids Sonnenmilch von dm und es gab bisher keine Probleme damit – lässt sich gut auftagen, hinterlässt bei uns keine Flecken und verursacht keine Hautirritationen. Sonst gab es schon ein paar Pflegemittel, die er nicht vertragen hat

  9. Die billigen hier im Angebot enthalten leider alle chemische Filter, welche z.B. in der Ladival oder anderen Anbietern aus der Apotheke nicht enthalten sind. Nur kosten die eben das vierfache und mehr.

  10. Hallo Sören,

    so ganz stimmt das zumindest bei der Ladival nicht. Die Ladival für Kinder, LSF 30, hat organische und mineralische Filter. Organische sind aber nichts anderes als chemische Filter.
    Allerdings gibt es von Ladival auch eine rein mineralische Milch, zu der aber bei sensibler Haut nicht geraten wird, da rein mineralische Filter leicht austrocknend wirken.
    (Sorry fürs klugscheißern!)

  11. Dank einer EU-Richtlinie mussten letztes Jahr fast alle Sonnenschutzprodukte ohne chemische Filter vom Markt genommen werden. Dabei machen gerade die chemischen Filter oft große Probleme. Denn der Sonnenschutz funktioniert dort so, dass durch die UV-Strahlung eine chemische Reaktion auf der Haut ausgelöst wird. Dass diese chemische Reaktion die Haut irritieren kann, liegt auf der Hand. Chemische Sonnenschutzfilter können Sonnenallergie auslösen und wahrscheinlich sogar Hautkrebs! Je höher der LSF ist, desto mehr Chemie ist in der Creme und umso höher ist das Risiko.

    Ein rein mineralischer Filter hingegen reflektiert das Sonnenlicht wie ein Spiegel, sodass die UV-Strahlung der Haut keinen Schaden zufügen kann. Bis letztes Jahr gab es tolle Sonnencremes von dm und Rossmann mit rein mineralischen Filtern. Das ist nun leider Vergangenheit. Danke, liebe EU!

    Wir benutzen die Sonnencreme von Lavera aus dem Bio-Laden.
    http://www.lavera.de/lavera_sonnenschutz.html
    Diese erfüllt die Anforderungen der EU-Richtlinie und kommt trotzdem ohne Chemie aus!

  12. Die Problematik organisch, chemisch, mineralisch, Nanostoffe hab ich absichtlich ausgelassen, da bin ich kein Experte – von der Ökotest wird für Babys rein mineralische Sonnencreme für Babys empfohlen, z.B. Naturkosmetik. Diese ist meist gut verträglich, die Stiftung Warentest kritisiert aber wiederum die schlechtere UVA-Schutzwirkung bei vielen dieser Mittel. Ich sag ja, ein weites Thema, bei dem sich auch Experten nicht so ganz einig sind.

  13. Hallo Chris !

    Vorab: Ich bin Apotheker und betreibe eine Apotheke.
    Die einzigen rein mineralischen Sonnencremes, die ich kenne, sind die von Ladival Faktor 30( hatte früher!! auch chemischen Filetr) und die von Avene Faktor 50 . Lavera kenne ich nicht. Viel mehr wird es auf diesem Sektor auch nicht geben. Sie trocknen sicherlich die Haut etwas aus, was je nach Hauttyp mehr oder weniger erträglich ist. Mein kleiner Sohn reagiert auch auf die chemischen Filter( und die sind fast alle gleich, egal welcher Hersteller) mit Hautrötung und Ausschlag, hat aber keine Beschwerden dadurch. Wir kommen mit der Ladival mineralisch bei ihm gut zurecht.Bedenken Sie bitte, daß wir in der Apotheke auf diesem Gebiet eine Nische bedienen und daher nicht Preise wie im Discounter anbieten können.

  14. Für Berliner:

    Im Kaufland am S-Bhf Storkower Str. habe ich reduzierte Sonnencremes gesehen. U.a. auch LSF 30 und 50, von Nivea und Bübchen. Bübchen 150ml LSF 50 waren 2,80€.
    Habe keine Erfahrung, wie es mit einem Haltbarkeitsdatum aussieht. Habe die Bübchen gekauft und schau mal, wie sie im nächsten Sommer aussieht. Ansonsten sind wir dieses Jahr mit der von Aldi LSF 50 sehr gut über die Runden gekommen. Meine Tochter hat sie sehr gut vertragen.

  15. HHallo.nehme an der Beitrag wird wieder öfter gelesen,deshalb mein Kommentar.auch ich war in der Apotheke und habe ein Kind mit empfindlicher Haut.bekam natürlich die Ladival 50 Plus empfohlen. Da steht etwas von organischen Filtern,also chemisch. Unser Sohn bekam davon auch Ausschlag und Pickel.unser Kinderarzt bestätigte dann, auch die gute Ladival führt häufig zu Hautproblemen.Haben wohl schon viele Eltern berichtet. Am besten mal die Günstigen durchprobieren. ich wollte aber gerne eine ohne chem. Filter. Habe mich schließlich für die Eucerin Kids entschieden. Nur mineralische Filter und ab einem halben Jahr einsetzbar,was ja selten ist.. LSF geht bei diesen Sonnenschutz meist nur bis 30. Aber ich muss sagen,das reicht aus.Bisher keine rötung und die Haut verträgt sie sehr gut! sie hält gut und man sieht sofort,wenn man nachcremen muss,da sie eben diesen weißen Film bidet und auch Wasser richtig abperlt.Aber man muss wirklich nicht viel nachcremen. Ab und zu cremen wir abends noch ein bisserl Feuchtigkeitscreme ein und bisher war die Haut auch nicht zu trocken.ich hab sie fuer 12 Euro bekommen und kann sagen,absolut empfehlenswert!

    • Hi nas, danke für Deinen Erfahrungsbericht und die super Empfehlung, sehr hilfreich! Viele Grüße, Chris

    • Wer mineralische Filter sucht, wird übrigens auch bei der Naturkosmetik Eigenmarke von dm (gelbe Flasche, kleine Elfe auf dem Etikett) fündig. Ich persönlich finde sie aber total schrecklich zum auftragen. Lässt sich super schlecht verteilen und das Kind sieht hinterher aus, wie ein Gespenst 😀 Meine Bekannte schwört allerding drauf. Ich suche also weiter nach dem Optimum für empfindliche Haut…

      • Hallo Sabrina, ja das stimmt – die lassen sich schlecht verreiben. Die dm Marken sind ansonsten nicht schlecht, aber leider hilft auch bei den Sorten „extra für empfindliche Haut“ nur probieren..

    • Bin grad zufällig auf den Beitrag gestoßen. Die Daylong würde ich nicht mehr benutzen oder empfehlen. In der Creme ist Alluminium und das ist alles andere als gut!!!

  16. Hallo,

    danke für den Test, auch wenn es jetzt schon eine Weile her ist. Wir haben die Ladival aus der Apotheke. Im Ergebnis leider auch Ausschlag.
    In der Apotheke haben wir eine Daylong-Probe (Daylong Kids) mitbekommen, die wird gut vertragen. Gibts im Internet ab ca. 15€ (DAYLONG Kids SPF 50 Lotion Dispenser ).

    Grüße
    Frank

    • Danke für den guten Tipp Frank! Daylong wurde in der Diskussion zu diesem Artikel bei uns auf Facebook auch schon erwähnt. Ich hoffe, es kommt bald ein neuer Test, dann werden wir die neueren Produkte hier auch ergänzen.

  17. Für mich steht bei einer Sonnencreme einfach an oberster Stelle: KEINE CHEMIE! Dadurch kommt nur eine mineralische in Frage. Ich habe mich für Ringana oder EcoBaby entschieden. Von denen steht nichts im Test, schade. ABer dafür sind die natürlich und ich kann sie bedenkenlos auftragen!

    Lieber Gruss Kristina

    • Ich kann auch die Sonnencreme 50+ von EcoBaby empfehlen! Ökologisch unbedenklich, super Schutz, kein Gespenstergesicht und leicht dosierbar. Und ohne Alu 😉
      LG Ariane

    • So sehe ich das auch! Es geht nicht nur um den getesteten Ljchtschutzfaktor oder Wasserfestigkeit sondern vor allem auch um die Inhaltsstoffe. Wir verwenden auch Eco cosmetics Sonnencreme. Sie ist rein mineralisch und lässt sich als Sonnenlotion gut verteilen!

  18. unser Sohn hat auch empfindliche Haut. Wir nehmen seit diesem Jahr von DM das Spray was ja laut Test auch gut ist.

    Er verträgt es wunderbar und es läßt sich auch noch toll auf die Haut auftragen (was bei vielen nicht der Fall ist).

    Die perfekte Sonnencreme für uns.

  19. Hat jemand von Euch die Daylong Lotion ausprobiert? Eine Freundin sagte mir, die lässt sich viel besser auftragen als andere und zieht gut ein. In der Lotion scheint auch kein Aluminium zu sein, nur in der Creme. Wir benutzen die von DM (sensitive) und Rossmann im Wechsel, sind beide ok, aber einen weiß-gelben Schmierfilm gibt’s trotzdem.

    • wir durften die Daylong Sonnencreme testen. Ich muss sagen, sie zieht wirklich super schnell ein und klebt nicht. Man kan danach die Kleinen gleich wieder in den sand setzen. Sie riecht auch nicht wie Sonnencreme, sondern eigentlich riecht sie nach nichts. Wir haben zwar keine probleme mit empfindlicher Haut oder Sonnenallergie, aber auch dafür soll sie ideal sein, da sie keine Parfüm oder Kiservierunsgsstoofe hat. Ich kann sie nur weiter empfehlen. Wir sind sehr zufrieden mit ihr.

  20. hallo für alles
    Ich habe nicht verstanden
    Lavidal sonnenmilch ist gut oder nein ?? Entschuldigung , ich spreche nicht gut deutsch

    • Hallo Luna,
      von Ladival wurde die Sonnenschutzmilch für Kinder 2014 mit „gut“ getestet.
      LG
      Marie

    • Hallo Luna,
      ja, die Ladival Kinder Sonnenmilch ist gut. Ladival gibt es meist in der Apotheke. Es gibt auch viele andere gute Sonnencremes für Kinder und viele etwas günstigere Produkte. Die Bewertung der Stiftung Warentest entspricht in den Deutschland den Schulnoten und steht oben im Artikel immer dahinter. Note 1 bedeutet sehr gut, Note 2 bedeutet gut, Note 3 befriedigend (noch ok) usw..

      Viele Grüße, Chris

  21. Moin. habe gerad ein interessantes Artikel gelesen…
    Ich habe nur eine Frage, warum verwendet Ladival bei Kids Produkten nano partikeln??? Warum??? das die Industrie abgebrüht ist ist schon lange bekannt aber warum muss es schon die Kinder treffen??
    p.s. meine Deutsche Sprache ist wie sie ist, hoffe nicht zu viele Fehler gemacht zu haben.
    Grüße
    Agnes

    • Hallo Michaela,
      ich verstehe nicht ganz warum du komplett auf Sonnencremes mit Titanium Dioxide verzichten möchtest. Es handelt sich dabei schliesslicht um einen mineralischen Lichtschutzfilter der keine Gefahr für die Gesundheit darstellt, im Gegenteil zu vielen der chemischen UV-Filter.

      Bei der Alverde Sonnencreme ist also weniger die Verwendung von Titanium Dioxide als UV-Filter in Frage zu stellen. Viel mehr ist es allein die Veränderung mit Nanotechnologie wo auch bei mineralischen UV-Filtern die Gefahr besteht das die Substanz durch die Haut in den Körper eindringt und sich dort ablagert.

      Viele Grüße
      Gavin

  22. Weiß jemand wie diese Produkte im Test abgeschnitten haben? Meine Neurodermitis-Tochter verträgt diese noch ,,am Besten,, bzw die La Roche-Posay Anthelios Babymilch 50+, leider War diese nirgends beim Test dabei. Davon kosten 50ml knapp 15 Euro 🙁 aber was tut man nicht alles… Die günstigeren Discounter- und Drogerieprodukte haben wir schon alle durch, aus der Apotheke auch schon so einiges… Bei allen ist meine Tochter innerhalb eines Tages komplett mit Pusteln übersät und blutig gekratzt. Bei den oben genannten Produkten ist es wesentlich besser – zwar auch gerötet aber ,,nur,, an den Schwitzstellen wie Kniekehlen, Ellenbogen etc aufgekratzt. Armes Kind :'( aber ganz ohne Sonnencreme geht es leider auch nicht immer…
    Haben die beiden Produkte einen chemischen oder mineralischen Filter? Und woran erkenn ich das im Allgemeinen beim Kauf von Sonnenschutz? Auf welche Stoffe muss ich achten, dass diese nicht enthalten sind, weil sie entweder schlecht für die Gesundheit sind oder die Haut bei Neurodermitis reizen?
    -Eau Thermale Avène Kinder- Sonnenspray 50+ SPF
    -La Roche- Posay Anthelios Dermo- Kids Spray 50+

    Kennt jemand diese beiden Produkte? Die haben wir noch nicht ausprobiert, vielleicht wäre ja eine davon was. Wie War das Testergebnis?
    – Bioderma Photoderm Kid Sonnenmilch für Kinder SPF 50+
    – Dado Sens Sun Kids Sonnen- Creme UVA 30

    Sorry für den langen Text :-/ ich hoffe, dass sich überhaupt jemand die Mühe macht das alles durchzulesen 😀

    • Liebe Kerstin,

      Von der Bioderma Photoderm Kid Sonnenmilch wird abgeraten, sie erhielt im Test das einzige „ungenügend“, weil sie viele umstrittene Inhaltsstoffe enthält, die zur Abwertung führen. Die beiden Sprays von Avenè und La Roche Posay wurden zumindest auf „befriedigend“ getestet.

      Zur Abwertung führten dieses Mal antientzündliche Substanzen wie Panthenol, Aloe vera, Bisabolol und Ectoin bzw. entzündungshemmend wirken und in Sonnenschutzprodukten verwendet werden, wie z.B. Calendula, Glycyrrhiza Inflata Root Extract und Tilliroside. Diese Substanzen können eine durch Sonnenlicht bewirkte Rötung der Haut verzögern oder verhindern. So wird ein längerer Sonnenschutz vorgetäuscht und dabei vielleicht ein möglicher Sonnenbrand übersehen.

      Leider kann man nicht wirklich absehen, welche Creme bei Neurodermitis tatsächlich gut ist oder eher verschlimmert. Da hilft oft nur ausprobieren. Eine gute Bewertung hat die Ladival Sonnenschutzmilch mit LSF 30.

      Hier kannst Du auch noch mal gut nachlesen, was der Unterschied der beiden Filter-Arten sind:
      https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2015/06/02/OkoTest-vergibt-nur-wenige-gute-Noten

      Liebe Grüße, Claudia

    • ich würde es mit Sesamöl vorsichtig testen. LSF 20. Wenn dass geht, dann in Kombination mit langärmliger Sonnenschutzkleidung, DM oder Jako-O haben sowas. Aschtung, der LSF wäscht sich aus, deshalb geht dass auch nur eingeschränkt. Hatten dasselbe Problem, waren Mittags einfach von 11-15 h nicht Draußen, ansonsten lange den Buggy verwendet, und nur in den Schatten. Und meine Große ist sehr hellhäutig. Viel, viel rausgehen, bis die Kinder eine Grundbräune haben. Dann passiert eh nix mehr. Ach ja, Tchibo hat noch gute Sonnenkleidung-aber ob Heute noch, weiß ich nicht. Sie wird jetzt bald erwaschsen.
      Ach ja, qir haben damals auch nicht mineralische Cremes gehabt, gab’s ja nicht, haben die einziehen lassen und dann gut+erst warm und dann sehr kalt die Haut nachgespült. Hat gewirkt + die Probleme hielten sich in Grenzen.

  23. Neugeborene sollte man ja keinem direkten Sonnenlicht aussetzen. Sollte man dnan trotzdem zusätzlich noch einen Sonnencreme benutzen?

  24. Achtung – Edeka hat das Elkos Sonnenspray leider in der Zusammensetzung geändert, ist jetzt OCTOCRYLENE mit drin.

    • Schade das hier so gar nicht auf Nanopartikel eingegangen wird… Ladival ist wohl die einzige von den nicht rein mineralischeb die keine drin hat… Finde das schon mal erwähnenswert…

  25. Ganz ehrlich ich frage mich warum immer so viele KINDER-Sonnencremes mit LSF 30 getestet werden und nur ganz wenige mit LSF 50+.
    Ich habe ein rothaariges, hellhäutiges Kind und dem schmiere ich keinen LSF 30 auf die Haut, das riecht mir nicht….
    Finde das echt ärgerlich.

  26. Hallo .kann mir jemand sagen ob alverde kinder auch für babys geeignet ist.meine kleine verträgt die kleine elfe für babys überhaupt nicht..Und ob man generell alle sonnencremes für babys nehmen kann? Meine kleine e ist jetzt 8 Monate alt danke

  27. Hello. What I didn’t understand from this article is how are those sunscrenes tested. In dm drogeries i found few of this products and they have either parabens or nano particles in it and here I see those are rated as good. The other question is, how is it possible to tell from which year is a product on shelf, and are the products in all markets (countries) the same.

  28. Leider färbt der Alverde Sonnenbalsam für Kinder weiße Kleidung gelb was bei einem normalen Waschgang mit 30 Grad nicht wieder raus geht. Schade

  29. Sorry, aber dieser Test von Ökotest ist dieses mal wirklich Schrott! Cremes werden wegen Inhaltsstoffen wie Calendula etc um einen Punkt abgewertet. Die Produkte mit bedenklichen Filtern wie Octocrylene oder Nanopartikeln erhalten aber ebenfalls nur einen Punkt Abzug und werden noch mit „gut“ bewertet! Das kann nicht sein…wo ist denn die gut alte kritische Ökotest geblieben, die sich noch traute bedenkliche Produkte auch mal berechigterweise abzuwerten. Auf solche Tests können Verbraucher gerne verzichten.

    • Ich finde auch die Zusammenfassung bedenklich: Bei chemischen Filtern gibt es Allergien, der warnende Sonnenbrand wird unterdrückt, aber dafür lässt sich die Creme viel besser verteilen. Das ist doch super!

      Na toll, die Creme lässt sich gut verteilen, ist aber schädlich!
      Wer hier nicht aufpasst, denkt, er tut seinem Kind etwas Gutes mit diesem Chemie-Dreck!

  30. Eine neue Creme auf dem Markt ist das Sonnenspray OhneGedöns (30 oder 50+ erhältlich). Diese enthält keine Parabene, Nanopartikel, Silikone & Co. Sie ist z.B. bei dem mit 12 bzw 15 € für 250 ml auch erschwinglich.
    Interessant wäre nun ein Vergleich hinsichtlich ihrer Wirksamkeit mit den anderen hier vorgeschlagenen Cremes…

  31. Leider hat Bübchen die Rezeptur verändert und in der 50+ sensitiv Sonnenlotion wird Otocrylen aufgeführt – sehr irreführend für den Konsumenten!

  32. Ich hab die Oekotest Nr. 1/2017 vor mir liegen, in der ganzen Ausgabe findet sich kein Test bezüglich Sonnenschutzmittel. Wäre gut, wenn der hier angegebe Test verlinkt würde.

  33. Ich habe mich laaaange in das Sonnencreme Thema eingelesen und möchte allen, die mineralische Cremes bevorzugen die „Biosolis“ empfehlen! Schaut die euch mal an – völlig unbekannt – aber ich finde sie toll – UND sie lässt sich verhältnismäßig gut auftragen!

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